IONOS CLOUD Partner Podcast

Transkript

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00:00:03: Hallo Rafaela, hallo liebe Zuhörer.

00:00:32: Schön da zu sein.

00:00:33: ich freue mich Ganz arg auf dieses neue Format, ein Traum den ich seit Jahren habe geht endlich in Erfüllung.

00:00:39: Das ist schön!

00:00:40: Tim bevor wir ins Thema starten magst du dich vielleicht kurz vorstellen und denjenigen unter unseren Hörern die dich noch nicht kennen sagen wer du bist?

00:00:47: Und was du machst?

00:00:48: Ja sehr gerne.

00:00:49: mein Name ist Tim Kartali.

00:00:50: Ich bin jetzt seit sechs Jahren bei der IONOS und verantworte hier das globale Partnergeschäft.

00:00:55: In den letzten sechs Jahren haben wir mit dem Team zusammen das komplette Partnerprogramm und Ecosystem aufgebaut.

00:01:02: Das heißt wirklich damals angefangen mit den Partner-Verträgen, mit dem Programm, mit den Partnersportalen, mit der ganzen Kampagne... Also alles was man braucht um ein Partnergeschäft aufzubauen haben wir hier in den letzten sechs Jahren gebaut.

00:01:14: Das war bestimmt eine Menge Arbeit!

00:01:16: Das war sehr viel Arbeit ja.

00:01:17: Aber

00:01:17: herzlichen Glückwunsch.

00:01:18: ich glaube das was wir schon haben kann sich wirklich sehen lassen denn auch hier das erste halbe Jahr in zwanzig sechsundzwanzig ist nun vorüber oder fast vorüber ne?

00:01:27: Wenn die Podcastfolge rauskommt, wird es vorüber gewesen sein.

00:01:30: Max, uns eine kurze Einschätzung zum ersten Halbjahr im Partnerbereich geben?

00:01:34: Ja selbstverständlich!

00:01:35: Genauso wie in den Jahren davor haben wir natürlich auch im ersten halben Jahr sehr viele neue Partner.

00:01:40: ungebordet, waren da sehr fleißig unterwegs.

00:01:44: Waren auf Events zum Beispiel auf der Hanover-Messe und typischerweise wenn wir auf große Veranstaltungen gehen werden wir da entsprechend von Partnern begleitet um für Kunden natürlich auch die passenden Lösungen mitzubringen.

00:01:56: Wir haben unsere Connect Roadshow angefangen.

00:01:59: Wir hatten schon die ersten zwei Connect Veranstaltung in Erfurt und Hamburg bzw jetzt auch in London.

00:02:10: Sehr schön.

00:02:10: Das war für das erste halbe Jahr auch eine ganze Menge.

00:02:13: Magst du uns sagen, was wir fürs zweite Halbjahr geplant haben, worauf sich unsere Partner freuen dürfen?

00:02:18: Also im zweiten Halbjahr wird es genauso weitergehen wie wir gestartet haben.

00:02:21: Das heißt, wir planen zwei weitere Connects dann im Westen und im Süden von Deutschland.

00:02:28: Und auch da werden wir wieder sehr große Veranstaltungen haben.

00:02:31: zum einen unseren eigenen IONOS Summit das für uns natürlich das größte Event des Jahres ist bei denen wir sehr viele Kunden und Partner erwarten werden.

00:02:41: Genauso aber auch die Jahre davor werden wir zu ITZA gehen, wir werden zur JITACS gehen viele Veranstaltungen mit den Partnern zusammen machen, weil sich man neben den Aionos gehausteten Events haben wir eine Vielzahl an Veranstaltungen mit denen wir oder wo wir zusammen mit Partnern bei veranstaltenden auftreten und es wird natürlich auch diverse digitale Formate geben.

00:03:05: Das heißt wir planen weitere Webinare zu Produkt zu Updates von Ionos bzw.

00:03:12: worauf ich mich natürlich freue auf die ganzen Podcast-Folgen, die jetzt entsprechend mit den Partnern dann folgen werden

00:03:18: oder freue ich mich auch schon drauf?

00:03:20: das wird spannend.

00:03:21: auf jeden Fall starten wir mal direkt rein.

00:03:23: Ich habe eine ganz knifflige Frage mitgebracht, die mich von einigen Partnern erreicht hat.

00:03:29: Da ist jetzt überall das IONUS Cloud Logo.

00:03:32: Was hat es damit auf sich?

00:03:34: Verbückt sich da mehr dahinter oder ist das nur ein Logo?

00:03:36: Ja, das neue IONOS Cloud Logos soll uns dabei helfen die IONO Cloud Brand stärker im Markt zu positionieren.

00:03:44: also so wie viele ja wissen haben wir bei der IONOs ein altbewertes Domain und Web-Posting-Geschäft, für das wir natürlich sehr bekannt sind.

00:03:52: Aber auf der anderen Seite haben wir in den letzten Jahren die Ionos Cloud als Enterprise-Lösung positioniert und dieses neue Branding mit dem neuen Logo soll uns jetzt einfach helfen unsere Zielgruppe, die natürlich viel stärker im Mittelstand, im Enterprise, im Public Sector unterwegs ist besser adressieren zu können so dass natürlich Partner und auch Endkunden verstehen was sich hinter der Ionous Cloud verbirgt.

00:04:16: Darunter verstehen wir natürlich unsere eigene Public Cloud, die Private Cloud basiert auf VMware ist bzw.

00:04:22: unser Bare Metal Offering und die ganzen neuen Services, die wir jetzt rund um KI geschnürt haben.

00:04:28: Im Endeffekt geht es einfach darum eine bessere Positionierung im Markt zu haben und dem Entkunden als auch den Partner ein entsprechendes Enterprise Portfolio besser anbieten zu können beziehungsweise dass sich ein Entkunde auch besser wiederfindet.

00:04:44: Das klingt spannend.

00:04:45: Ändert sich was für Bestandskunden und Partner oder bleibt eigentlich alles gleich?

00:04:49: Also im Prinzip, im Tagesgeschäft bleibt alles gleich.

00:04:52: Ja das heißt in der Zusammenarbeit mit den Partnern wird sich da nichts ändern.

00:04:57: Was sich natürlich ändern wird ist dass wir ein stärkeres Investment und auch Positionierung der Aionos Cloud Marke vornehmen werden.

00:05:05: es geht einfach nur und darum entsprechend diese Positionierung zu stärken.

00:05:10: Und ich glaube, das wird den Partnern dann auch helfen in der Kommunikation Richtung ihrer Endkunden, dass man da auf eine skalierbare und vertrauensvolle große Cloud-Lösung setzen kann.

00:05:22: Aber in der Zusammenarbeit Cyber bleibt alles beim Alten.

00:05:25: Sehr schön!

00:05:26: Der Markt hat viele Cloud-Anbieter – AWS, Azure, OVH, Hetzner.

00:05:31: Rohpositionieren wir uns da jetzt gezielter?

00:05:34: Ich würde nicht sagen gezielter.

00:05:35: Also die Strategie bleibt für uns unverändert, das heißt wir positionieren uns nach wie vor als Superscaler.

00:05:42: Ich weiß dass der eine oder andere Marktbegleiter sich da als Hyperscaler schimpft.

00:05:47: Das sehen wir so nicht!

00:05:50: AWS, Azure oder Google.

00:05:52: Die sind natürlich und das wissen alle die sind deutlich größer wie wir oder jeder andere europäische Anbieter Und es wird sich so in den nächsten Jahren auch nicht ändern ist auch nicht unser Anspruch.

00:06:01: Deshalb sagen wir Wir wollen ganz klar in Europa die Nummer eins sein was klaut Service das angeht und deshalb positionieren wir uns da bewusst als Superscaler.

00:06:13: Und schließen so quasi die Lücke zwischen den vielen kleinen Anbietern, die sehr regional gibt es.

00:06:19: Es gibt ja wirklich sehr viele Anbiete, die ja diverse Cloud Services anbieten und dann gibt's oben die drei ganz großen und ich glaube wir positionieren uns in der goldenen Mitte und ich glaub dass trifft den Niedt der meisten Kunden draußen im Markt.

00:06:33: Apropos draußen im Markt, man hört das Wort europäische Cloud gerade sehr viel.

00:06:38: Was macht das bei uns konkret aus?

00:06:41: Bei uns ist es relativ klar.

00:06:42: Wir sind ein deutsches Unternehmen nach deutschem Recht mit einem... soliden deutschen Wertesystem und Werteversprechen mit Datacentern in Europa.

00:06:52: Das heißt, wir sind ganz klar ein europäischer Cloud-Anbieter der entsprechend in Europa wirklich alle Märkte auch bedienen kann – auch sozusagen mal lathenstechnisch gut bedienen können.

00:07:03: Wir verfügen mittlerweile über ein sehr großes Partnerekosystem das uns von vielen anderen natürlich unterscheidet.

00:07:09: Klar, die Hyperscaler selber haben auch ein Ecosystem.

00:07:12: Aber wenn man die anderen lokalen Anbieter anschaut, glaube ich, haben wir in den letzten fünf, sechs Jahren wirklich einen Alleinstellungsmerkmal geschaffen mit dem Ecossystem das aus diversen Partnertypen – über die werden wir sicherlich auch gleich sprechen – verfügen um da gemeinsam mit unseren Partnern die richtigen Lösungen für die Endkunden zu finden und auch zusammen von Markten zu können.

00:07:35: Das klingt vor allem auch für die Partnertyp.

00:07:37: Super!

00:07:39: Nehmen wir jetzt an, ich bin ein Geschäftsführer aus einem mittelständischen Unternehmen.

00:07:43: Was bietet mir Aionos Cloud da konkret an?

00:07:47: Fangen wir von vorne an!

00:07:48: Gut

00:07:48: dann fange ich mal ganz von vorne Und zwar, als wir damals das IONOS Partner-Programm kreiert haben.

00:07:55: Was uns besonders wichtig ist, dass wir das menschlichste Partnerprogramm im Markt etablieren.

00:08:00: Ich glaube, es ist in den letzten sechs Jahren wirklich sehr gut gelungen und für uns ist es besonders wichtig, eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu haben.

00:08:09: Bedeutet, dass Wir dedizierte Ansprechpartner haben und natürlich bei all der Automatisierung mit KI Glauben wir immer noch, dass das Geschäft zwischen Menschen gemacht wird.

00:08:19: Das hat bis uns da eine intensive Betreuung sehr wichtig.

00:08:23: Wenn wir dann zu IONOS als Cloud Service Provider kommen wissen wir, dass wir ein sehr starkes Produktportfolio haben, das über ein sehr einfaches Preismodell verfügt.

00:08:34: Das heißt sämtliche Ressourcen die wir haben werden in der Regel im Pay As You Go Modus abgerechnet und Da ist zum einen das Preising sehr transparent, die Kalkulation inklusive der Margen für die Partner sehr nachvollziehbar und das zeichnet uns da am Markt entsprechend aus.

00:08:53: Wir verstehen uns nicht als klassische Hoster.

00:08:56: Das heißt gerade wenn man sich in den Markt umschaut und kleinere Cloud Provider anschaut, die bieten natürlich virtuelle Ressourcen, die haben vielleicht auch GPUs oder KI Services.

00:09:09: Aber wir verstehen uns wirklich als Cloud Service Provider der zusammen mit dem Partner den Markt aktiv gestaltet und bearbeitet.

00:09:17: Das heißt, wir machen gemeinsame Kampagnen.

00:09:20: Wir haben es geschafft ein sehr großes Partner Ecosystem über die letzten Jahre aufzubauen.

00:09:26: Das ist natürlich auch der Grund warum wir die Veranstaltungen wie eine IONOS Connect haben wo wir entsprechend die unterschiedlichen Markteilnehmer zusammenbringen und wo jeder entsprechend seinen Beitrag seinen Mehrwert, seine Services mitbringen kann.

00:09:42: Ein Best Practice Sharing machen können und was für uns natürlich wichtig ist dass wir über ein aktives Partner Ecosystem verfügen weil wir natürlich sehen das dieses Zusammenspiel zwischen Managed Service Provider Consulting Partner System Integrator und auf der anderen Seite zum Beispiel Technologie Partner oder Software Hersteller hervorragend funktioniert und sich dieses Ecossystem einfach gegenseitig befruchtet, will ich schon sagen damit man gemeinsam wirklich die besten Lösungen für die Kunden kreieren kann.

00:10:15: Vom einfachen Server bis zu KI Workloads.

00:10:18: was ist das Besondere an unserem Angebot gegenüber großen US-Ambitern?

00:10:23: Ich würde tatsächlich sagen die Einfachheit ja.

00:10:26: das heißt gerade wenn man sich bei den Hyperscalers umschaut ist man sehr schnell verloren.

00:10:33: Das heißt sie haben wirklich ein sehr umfassendes Angebot Services und Microservices.

00:10:42: Und man muss am Anfang wirklich schon sehr klar wissen, was man benötigt... ...und das fängt dann auch schon mit der Preiskalculation an.

00:10:52: Das heißt wenn ich ein Endkundenprojekt rechnen muss, muss sich von Anfang an genau verstehen welchen Service möchte ich buchen?

00:11:00: Brauche ich vielleicht direkt schon Reserved Instances oder greife ich auf direkte Microservice zurück?

00:11:06: Das ist bei uns ein Stück weit anders.

00:11:08: Das heißt, das Produktportfolio ist bewusst schlank gehalten auf der einen Seite also so dass man wirklich alle Cloud Services hat um die meisten Workloads eines Endkunden auch abbilden zu können wenn irgendwas fehlt.

00:11:24: wie gesagt haben wir ein entsprechendes Partner-Ekosystem das dann die Lösungen bereit stellt und anreichern kann.

00:11:31: aber man hat jederzeit die Flexibilität.

00:11:35: durch das pay as you go bzw.

00:11:37: durch Einführungen dann von Cloud Saving Plans, die ähnlich zu Reserved Instances sind aber deutlich flexibler kann man den Nachgang immer noch unterscheiden oder beziehungsweise Entscheidenden und Änderungen machen.

00:11:52: Das heißt man kann in beide Richtungen hoch und runter skalieren und hat einfach eine größere Flexibilität wie man es zum Beispiel bei einem amerikanischen Anbieter bekommt.

00:12:03: Dann natürlich dieses Thema Souveränität.

00:12:05: Das ist natürlich unsere Brote und Buttergeschäft, weil wir schreiben nicht nur irgendwo Souveräen auf ein Logo drauf sondern wir sind es wirklich!

00:12:13: Und da auch nochmal diese Definition der Souveranität, die würde ich auch gerne noch mal aufgreifen, denn da gibt's natürlich unterschiedliche Definitionen am Markt.

00:12:21: oder wenn man Experten befregt... Für mich ist Souverönität einfach eine weitestgehende Unabhängigkeit von Dritten wirklich runter in die technische Ebene.

00:12:37: unabhängig zu sein von diversen Lizenzen anderer Anbieter.

00:12:42: Man hat zum Beispiel bei VMware und Broadcom ja sehr stark gesehen, wie schnell man da in eine Lizenz Abhängigkeit gerät?

00:12:49: Und es geht ja runter wirklich in jede Komponente in einer Cloud-Infrastruktur.

00:12:54: Das kann Netzwerk, das kann Storage sein.

00:12:57: Das heißt viele Cloud-Anbieters setzen da in der Technik auf immer bewährte Drittanbiete – das natürlich Sinn macht!

00:13:04: Aber auf der anderen Seite Und bei Ionos gilt, dass wir grundsätzlich alles was wir bauen auf Open Source basiert.

00:13:12: Das heißt das wir wirklich unabhängig von Lizenzen dritter sind.

00:13:17: Was uns natürlich zum einen auch in der Preisgestaltung viel mehr Flexibilität gibt und dann wie gesagt auch diese Unabhängigkeit bietet und wird danach nicht an der Preisschraube drehen müssen weil ein Dritter irgendwie seine Lizenzpolitik ändert.

00:13:32: Ich glaube das ist in der Entscheidung für einen Cloud-Anbieter, mit dem man dann vielleicht auch längerfristig zusammenarbeiten will.

00:13:38: Ist das wirklich fundamental wichtig?

00:13:40: Dass man den bewusst ist, dass sowas bei Aionos nicht passiert.

00:13:43: Aber klar natürlich an Hardwarepreise!

00:13:46: Da sind wir natürlich alle dran gebunden, beziehungsweise wenn sie Strompreise ändern.

00:13:51: Aber ich glaube aufgrund der kritischen Größe die wir haben, haben wir da auch sehr gute Konditionen und ich glaube einfach in dieser ganzen Preisdynamik, die man jetzt auch gerade die letzten Monate gesehen hat, sind wir da sehr gut aufgestellt und weiter skinned unabhängig.

00:14:05: Jetzt sagst du was zur Preisdynamik.

00:14:07: Da geh ich gleich noch mal drauf ein, aber ich würde gerne an der Stelle ergänzen dass wir ja zu der Souveränität und unserem Angebot eben auch das was du am Anfang gesagt hast anbieten können.

00:14:17: bei uns findet man halt auch immer ein Gesicht nicht wahr?

00:14:19: Richtig!

00:14:20: Also es ist nicht so dass man in einer Telefonzelle oder Kette landet und man nie jemanden an die Schnur bekommt.

00:14:27: Schnuren gibt's ja gar nicht mehr, aber... Du weißt was ich meine

00:14:30: Ich weiß noch mal was du meinst und das genau der Punkt da.

00:14:32: deshalb ist bei uns Grundsätzlich so, Partner werden das bestätigen können.

00:14:37: Das heißt wenn wir einen Salespitch machen oder uns bei Partnern vorstellen gibt es bei uns auch immer ein Org-Chart.

00:14:42: Das heißt also, wir spielen das ganz transparent.

00:14:45: Wer ist da verantwortlich für was?

00:14:46: Mit Kontaktarten mit Telefonnummern und auch bei jedem Webinar oder bei jedem öffentlichen Auftritt.

00:14:52: Man erreicht uns immer!

00:14:53: Und es ist egal ob das über LinkedIn, über E-Mail, über Telefon, Whatsapp... Also alle Kommunikationskanäle sind offen.

00:15:01: Und das ja genau das, was ich vorher beschrieben habe.

00:15:03: Wir setzen einfach auf dieses menschlichste Partnerprogramm und wir leben's auch.

00:15:08: Ja, ich glaube, das spürt man nach außen hin oder von außen nach innen, in alle Richtungen.

00:15:14: Okay kommen wir zurück zur Preisgestaltung.

00:15:17: was kosten denn Cloud Leistungen bei uns und warum ist das Thema Pricing so oft ein Missverständnis?

00:15:22: Könntest du hier uns vielleicht eine kleine Beispielechnung aufmachen?

00:15:25: Klar also ich kann viele Beispielrechnungen auch machen.

00:15:28: grundsätzlich geht es ja darum dass bei uns wirklich alle Services erst mal im pay as you go Verfahren abgerechnet werden.

00:15:36: das heißt wir ermitteln Ressourcen abhängig die verbrauchten Minuten oder im Storage dann entsprechend die Gigabyte und haben da wirklich ein ganz transparentes Preising, das sich dann entsprechend auf einer Kost per Hour beziehungsweise Kost für Gigabyte wiederfindet.

00:15:54: Und so kann man auch mit dem sehr guten Preis-Kalkulator den wir dann auf der Webseite haben, kann man wirklich jedes Projekt sehr transparent durchrechnen.

00:16:03: Beziehungsweise dann auch im Partnerprogramm ist es ja so, dass die Partner entsprechende Konditionen bekommen abhängig von ihrem Partnerstatus bzw wir auch die Möglichkeit haben individuelle Projektkondition zu geben.

00:16:17: und wir arbeiten da immer ganz transparent mit der Preisliste, die einen gewissen Listenpreis hat.

00:16:23: hinter diesem Listenkreis steht immer eine sogenannte Preiskruppe und jede Preiskgruppe hat bei uns ein Rabatt Satz Und dann ist es sehr, sehr einfach in einem Dreisatz zu rechnen.

00:16:33: Was der entsprechende Einkaufspreis für ein Partner ist.

00:16:36: und wie gesagt die Preis bzw.

00:16:39: die Rabate in diesen Preiskruppen ergeben sich dann entweder über den jeweiligen Partnerstatus oder das individuelle Preising.

00:16:46: Das werden wir für ein Projekt gewähren und dann ist wirklich sehr, Sehr einfach!

00:16:52: Das ist so.

00:16:53: das Grund setzliche.

00:16:54: Dann kann man natürlich unterscheiden benötigt der Endkunde oder der Partner in gegebenenfalls ein Laufzeit-Commitment.

00:17:03: Da haben wir unterschiedliche Varianten, also wir haben zum einen letztes Jahr unsere Cloud Savings Plans gelaunched.

00:17:10: Es ist ein bisschen anders wie die Reserved Instances, die man von den Hyperscalern kennt.

00:17:15: Cloud Saving Plants bei uns ist ein Volumen-Committment Auf zum Beispiel dedizierten Kurs oder auf RAM und wir werden dieses Offering auf weitere Services natürlich ausweiten, bei dem sich der Partner oder der Endkunde für eine Laufzeit von zwölf oder sechsunddreißig Monate einfach auf den Volumen committed.

00:17:39: Also beispielsweise ein Partner sagt für meinen Endkunden brauche ich für diesen Workload dauerhaft dreihundert Kurs Keine Ahnung, zwei Terabyte RAM.

00:17:48: Dann bucht er das Kaufmanage ein, bekommt für dieses Volumen einen deutlich günstigeren Preis und sämtliches Volumen was dieses Mindest Commitment überschreitet wird dann entsprechend in dem Pay As You Go Verfahren mit den jeweiligen Konditionen abgerechnet.

00:18:04: Das heißt es gibt dem Partner die absolute Flexibilität zum Einen nach oben und nach unten zu skalieren aber auch zu entscheiden Wo benötige ich welche Ressourcen?

00:18:18: Ja, das heißt wenn nicht Kursbuch dann muss sich nicht am Anfang entscheiden Sind die in Berlin sind Sie in Frankfurt sind sie in London sondern es ist total unabhängig.

00:18:27: Das heißt der Partner kann beliebig zwischen den Lokationen wählen Kann aber auch den CPU Typen ändern.

00:18:34: ja das heißt er provisioniert eine Anzahl am Kurs und kann sich dann später entscheiden, ob er Intel oder AMD oder unterschiedliche Modelle dieser Hersteller wählt.

00:18:44: Das heißt innerhalb der Laufzeit hat man die maximale Flexibilität und kann Art als auch Locationen der jeweiligen Bestellung ändern.

00:18:54: Ich glaube das ist sehr einmalig am Markt.

00:18:57: darüber hinaus werden wir möglicherweise auch bei einzelnen Produkten in der Zukunft auch Reserved Instances sehen, also da schon mal aus dem Nähkästchen geplaudert.

00:19:07: Da befindet sich schon was in der Pipeline und in der Vorbereitung.

00:19:10: Also grundsätzlich muss man dann natürlich bei der Kalkulation immer Äpfeln mit Äpfel vergleichen.

00:19:17: Das heißt wir sehen häufig bei den Partnern wenn wir Projektkalkulation bekommen Kalkulationen, wo man dann wirklich ins Detail reinschauen muss.

00:19:26: Also reden wir bei diesem Angebot jetzt über Dedicated Course, reden wir über WCPUs, reden wie über Cubes die unsere Antwort auf den Overprovisioning sind.

00:19:35: das heißt man muss wirklich technisch auch genau verstehen welches Angebot liegt davon einem Wettbewerber vor?

00:19:41: und was ist das Adequate Pondant bei der ionos, um dann sage ich mal den preis auch richtig kalkulieren zu können.

00:19:49: Ja und dann ist die devil in the detail wie man so schön sagt ja weil dann werden irgendwie gigahertz und keine ahnung also irgendwelche technischen specks immer miteinander abgeglichen.

00:19:59: Also da müssen wir wirklich sehr genau reinschauen.

00:20:01: Da unterstützen wir auch, also durch Partnermanager, durch unsere Account Manager bzw.

00:20:06: wenn es wirklich tief technisch geht bei Bedarf über Professional Services um dann die richtige Antwort zu haben und den richtigen Preis kalkulieren zu können.

00:20:16: Und so wie ich auch eingehens gesagt habe das Preising bei uns ist grundsätzlich sehr einfach mit dem Listenpreis minus Partnerrabatt beziehungsweise Projektrabatt.

00:20:25: Dann ist es auch mit dem Online-Preiskalkulator denn wir haben wirklich sehr einfach den Projektpreis auch zu ermitteln.

00:20:32: Aber wir sind immer da und wenn es Fragen gibt, helfen wir natürlich gerne!

00:20:37: Und für alle die mehr Interesse an dem Thema haben würde ich die Themen Savingsplans und Preiskalkulator nochmal unten in den Show Notes verlinken so dass ihr da direkt reinspringen könnt.

00:20:49: Letzte Frage zum Thema Produkte.

00:20:52: dann würde ich gerne zum Partnerprogramm übergehen.

00:20:56: welches Produkt würdest du einem Cloud Einsteiger als erstes empfehlen?

00:21:00: Na ja, grundsätzlich ist der einfachste Einstieg meistens das Backup.

00:21:05: Das ist meistens so die erste Use Case mit dem man in die Cloud geht um die Daten bei einem Cloud-Anbieter gegebenenfalls nochmal zu sichern.

00:21:15: Es gibt da diese diversen Backupsstrategien drei zwei zwei eins null und wie sie alle heißen.

00:21:22: Das heißt häufig als Einstiege werden wir dann genutzt Vielleicht eine On-Prem-Instanz nochmal bei uns in der Cloud zu backupen, als zweites Backup, als drittes Backup.

00:21:34: Vielleicht auch noch mal geo-redundant abgelegt, das heißt da gibt es ja die wildesten Backupsstrategien.

00:21:41: also das ist meistens der einfachste Use Case und der andere Use Case ist wirklich einfache virtuelle Maschinen zu deployn.

00:21:49: Das heißt auch da gibt's ja... Anwendungsfälle noch unnöcher, ist jetzt egal ob das irgendwie ein Zeiterfassungssystem.

00:21:56: Es sind ERP und CRM.

00:21:58: also sehr häufig ist es dann auch eine Saas-Applikation die in die Cloud verlagert wird, die dann in einem Multi-Cloud oder Hybrid-Cloud wie auch immer man den Setup nennen möchte ja dass man dann anfängt wirklich einzelne von der Applikation kommende Workloads in die cloud zu verschieben.

00:22:20: relativ selten, dass ein Kunde kommt und sagt ja ich war jetzt die letzten vierzig Jahre on-prem.

00:22:25: Und ich möchte meine komplette Infrastruktur in den Cloud heben passiert.

00:22:29: aber meistens sind es immer wieder einzelne Projekte und man fängt mit einzelnen Workloads an schiebt die dann in die Cloud und öffnet sich dann so Richtung Cloud Strategie bis man vielleicht alles irgendwann in der Cloud hat.

00:22:43: Zumal man ja auch privat viele Dinge in der cloud hat

00:22:46: Absolut.

00:22:47: Oder da gibt es manchmal auch gar keine Alternative dazu, ja?

00:22:50: Genau!

00:22:53: Sehr schön.

00:22:53: Vielen Dank.

00:22:54: Kommen wir zum Partner-Ikosystem unser Cloud-Partnerprogramm.

00:22:58: Wer kann denn überhaupt Partner bei Ionis Cloud werden und warum sollte das jemand tun?

00:23:03: Du hattest schon einige Themen genannt.

00:23:05: Gibt es dann noch mehr?

00:23:06: Fangen

00:23:06: wir mal an mit den Partnertypen.

00:23:08: Ja so wie ich eingehens gesagt habe haben wir ein sehr umfangreiches Partnerprogramm und auch Ecosystem.

00:23:14: Und ich fange mal an mit dem traditionellen Channel, das sich dann entsprechend über Distributoren bzw.

00:23:22: Channelpartnern wie Systemhäusern, MSPs, Systemintegratoren IT-Dienstleister oder wie man sich auch immer nennen möchte also im Wesentlichen Das, was wir unter dem klassischen Channel verstehen.

00:23:36: Ja das heißt es sind IT-Dienstleister die IT Services für ihre Endkunden erbringen und das kann anfangen wie gesagt mit einem einfachen Backup Workload bis zum vollständigen Outsourcing der IT Infrastruktur also von bis ist da alles dabei.

00:23:53: Das heißt zum einen bedienen wir da wie gesagt den klassischen channeln.

00:23:57: dann haben wir daneben die sogenannten Consulting Partner Beratungsunternehmen von den ganz großen die man kennt.

00:24:04: Aber natürlich auch sehr stark geprägt durch, wir nennen sie liebevoll, Boutiqueberater.

00:24:10: Das heißt das sind Beratungsunternehmen, die wirklich sehr cloud und AI-native unterwegs sind und da vor allem Kunden im Mittelstand, im Enterprise aber sehr stark auch in Public Sector Richtung Deutscher bzw europäischer Cloud beraten dann diese Kunden.

00:24:32: Wie gesagt, nicht nur beraten sondern dann auch den Weg Ebenen in die Cloud heißt Migrationsberatung, Migrationsunterstützung.

00:24:42: Migrationsdurchführungen bis teilweise auch operativen Betrieb.

00:24:46: also wie man sieht unterscheiden die sich da gar nicht so arg vom Channel.

00:24:51: Nur im Wesentlichen ist es bei einem Beratungsunternehmen so dass sie viel stärker den Profit aus Beratungstätigkeiten und Tagessätzen generieren.

00:25:03: Und dann gegebenenfalls vielleicht Cloud-Ressourcen resellen.

00:25:08: Und auch da gibt es ja immer unterschiedliche Modelle innerhalb des Consulting-Programms.

00:25:13: Weil manche sagen, nein wir sind unabhängige Berater und wir machen kein Reselling.

00:25:16: Wir machen aber die Arbeit!

00:25:18: Aber die Rechnung von Ayonos soll direkt an den Endkunden gehen.

00:25:21: Es gibt aber auch da die Szenarien wo dann der Endkunde sagt ne ich möchte trotzdem alles aus einer Hand haben und dann macht ein Consulting Partner auch das Reselling der Cloudressourcen und reicht es durch die Bücher durch.

00:25:33: Dann ist wie gesagt der Setup gar nicht so anders als bei einem MSP.

00:25:37: Dazu kommt die große Säule ISV Partner, das heißt es sind Software-Hersteller, die Cyber Software entwickeln und vermarkten.

00:25:46: In diesem ISV Programm unterscheiden wir dann nochmal zwei wichtige Faktoren.

00:25:50: Das eine sind SaaS Partner, die entsprechend ihre Cloud Applikation, also ihre SaaS Applikations teilweise exklusiv auf der IONUS Cloud hosten, teilweise als Alternative.

00:26:05: Wir haben jetzt auch hier vor allem in den letzten Jahr oder letzten achtzehn Monaten auch einen sehr starken Zulauf von internationalen Software-Herstellern gesehen, die, sag ich mal in der Vergangenheit primär zum Beispiel auf eine AWS gehostet haben und jetzt natürlich aufgrund der ganzen geopolitischen Lage und Souveränitätsdebatte quasi wirklich auch von ihren Endkunden gezwungen werden ein wirklich souveränes Offering zu bieten.

00:26:31: Und das finden sie bei uns ja,

00:26:33: d.h.,

00:26:34: diese internationalen Hersteller Betreiben mittlerweile auch eine Alternative zu ihrer AWS-Instanz dann auch bei IONOS und liefern da entsprechend die Software wirklich lokal im europäischen Markt aus.

00:26:49: Dann gibt es auf der anderen Seite, die Bring Your Own License Partner.

00:26:52: Das sind Softwarehersteller, die sage ich mal noch von ihrem klassischen Lizenzgeschäft leben.

00:26:59: Das heißt, auch da gibt es natürlich unterschiedliche Modelle wie die Lizenzen abgerechnet werden.

00:27:04: Aber im Endeffekt geht's darum dass der Softwarehersteller für die Entwicklung seiner Software verantwortlich ist und für die Bereitstellung der Software aber dafür keinen Managed Service anbietet.

00:27:15: Und das ist für uns natürlich auch super spannend, weil gerade in dem Zusammenspiel mit MSPs findet man da wirklich sehr viele Lösungen bei denen der Partner den Managed Service zum Endkunden hin erbringt.

00:27:29: Diese Software sowieso im Einsatz hat und da haben wir ein sehr großes Interesse... Diese Partnerschaften bei uns auch zu haben, zu pflegen und im Go-to-Market ist dem Kunden und den Partner so einfach wie möglich zu machen diese Software auch zu beziehen.

00:27:44: Aber wir stellen dann natürlich sicher dass die Software lauffähig ist das es einen Proof of Concept gab, dass diverse Support Strecken geklärt sind.

00:27:53: weil wir aber in diesem Kontext nicht tun ist entsprechend Lizenz, das ist Lizensierungsmodell einzugreifen oder die Lizenzen weiter zu verkaufen.

00:28:03: also deshalb bring your own license.

00:28:06: Das heißt wir stellen zum einen... Vertraglich, kaufmanisch, supporttechnisch sicher.

00:28:11: Dass das alles funktioniert.

00:28:13: aber im Endeffekt bleiben die Beschaffungswege der Partner für diese Bring Your Own License Lösungen über die bewerten Kanäle.

00:28:20: Das heißt sie beziehen es dann teilweise direkt beim Hersteller oder über die jeweiligen Distributionskanäle

00:28:25: und unser Partner Ecosystem hilft dabei natürlich nicht mal?

00:28:29: Genau!

00:28:29: Unser Partnersystem hilft natürlich dabei.

00:28:32: ja weil wir natürlich über diese Partnerschaften auch verfügen Und für uns ist natürlich wichtig, diese Services auch rauszustellen und zu sagen es gibt diverse Firewall-Anbieter, ERP Anbietter, CRM Anbieten die am Markt etabliert sind.

00:28:49: Die kompatibel bei IONUS sind und die natürlich auch von einer Vielzahl von Kunden und Partnern genutzt werden.

00:28:57: Abschließend möchte ich das Ganze mit den sogenannten Technologiepartnern.

00:29:01: Die haben bei uns eine sehr besondere Rolle weil Technologipartner bei uns wirklich ... ins Product Offering integriert werden und sich dann entsprechend auch bei uns auf der Preisliste wiederfinden.

00:29:14: Da gibt es zwei prominente Beispiele, über die ich reden möchte.

00:29:17: das ist zum einen natürlich... Ich habe vorher schon gesagt Backup as a Service.

00:29:23: Die Software im Hintergrund kommt davon Akronis.

00:29:26: also so ein offenes Geheimnis Auch wenn da links oben ein Ionos Logo steht.

00:29:32: Aber im Hintergrund basiert die ganze Lösung auf der Acronis Cyber Protect Cloud, die wir bei uns eigenständig in Berliner Rächenzentrum als Saatservice auch hosten und den kompletten Service erbringen.

00:29:45: Aber die Software davon kommt natürlich von Acrones.

00:29:48: Das ist das eine.

00:29:49: Und das andere momentan auch sehr wichtig in der ganzen Souveränitätsdebatte.

00:29:54: Wir haben vor wenigen Monaten den NextCloud Workspace-Gelounge, den wir jetzt aus der IONUS Public Cloud ausliefern.

00:30:01: Das heißt, das ist sozusagen die erste wirkliche Saaslösung, die wir haben und die wir da wirklich auf Lizenzbasis dann auch abrechnen und wo dann entsprechend jeder Kunde oder Partner sich eine Next Cloud Workspace Instanz als fertige Saas buchen kann.

00:30:18: Entsprechend seed-basiert skalieren kann.

00:30:21: Und da haben natürlich die Technologiepartner nochmal eine ganz spezielle Rolle.

00:30:26: Um das noch mal zusammenzufassen, warum sollte jemand Partner bei uns werden?

00:30:30: Ich höre raus, es sind krasse, krass gute Preisgestaltungsmodelle.

00:30:36: Es sind supergute Ansprechpartner und ein enorm starkes Netzwerk um hier zu multiplizieren das Business anzuregen und zu wachsen am Ende.

00:30:46: Wachsen wir alle zusammen richtig?

00:30:48: Absolut so ist es ja!

00:30:49: Sehr schön.

00:30:50: Was oder wie ist das Partnerprogramm aufgebaut?

00:30:53: Du hattest gesagt, es gibt verschiedene Kategorien.

00:30:55: Gibt es darüber hinaus Stufen, Zertifizierungen, Support?

00:30:59: was erwartet potenzielle Partner bei uns?

00:31:00: Genau also eingehens habe ich ja schon gesagt wir unterscheiden erst mal zwischen Channel ISV Consulting Partner daneben natürlich noch die Technologie Partner und diese sind dann wiederum in unterschiedliche Stufen eingeteilt.

00:31:15: Das heißt grundsätzlich starten wir mit einem Business Status, ein Business Status ist wirklich ganz einfach.

00:31:21: Man registriert sich für das Programm und wird verifiziert.

00:31:24: man hat nicht groß irgendwie Paperwork dass man vorher unterschreiben muss.

00:31:29: Man hat nicht gross irgendwie Zertifizierungsstrecken die man durchlaufen muss sondern wir autorisieren dann entsprechend Partner natürlich Aionos Cloud Services so schnell und so einfach wie möglich verkaufen zu können.

00:31:41: und da daneben gibt es dann entsprechend die Metallstatie von Silber, Gold bis Hoch zu Platinum die dann zum einen natürlich diverse Anforderungen haben.

00:31:52: Eins ist natürlich klar Umsatz das heißt da muss ein entsprechender Umsatz dahinter stehen um in diesen Metallstatus zu steigen und des Anderes natürlich auch eine steigende Anforderung an Zertifizierungen weil wir dann natürlich Mitarbeiter zum Einen vertrieblich aber auch und sehr stark technisch zertifizieren müssen.

00:32:11: Es geht sogar soweit, dass in den höheren Stadies dann auch entsprechende Support-Zertifzierungen gemacht werden können um natürlich uns da auch ein Stück weit zu entlasten bzw dem Endkunden gegenüber einen besseren Support liefern zu können.

00:32:27: also das sind mal so grob die Grund Anforderungen oder Strukturen.

00:32:31: Es gibt natürlich innerhalb der Verträge so ein paar Nuancen, also ich habe es ja angesprochen bei den ISV-Partnern unterscheiden wir nach SAS und Bring Your Own License.

00:32:39: Also da sind natürlich inhaltlich in den Verträgen so ein Paar Abwandlungen.

00:32:44: Ähnliches gibt es natürlich auch beim Consulting-Partnerprogramm, weil da muss sich der Partner entscheiden.

00:32:50: Ist er ein rein beratendes Unternehmen das keinerlei monetäre Benefits entgegennehmen darf?

00:32:56: Dann ist das so natürlich vertraglich auch geregelt.

00:32:59: oder möchte der Partner eine Provision basierend auf den indirekten Umsatz, den er zu uns bringt bekommen beziehungsweise ist es ein Modell wo der Partner dann auch ins Reselling geht.

00:33:10: Auch beide Varianten sind optional jeweils wählbar.

00:33:15: das muss dann immer der Partner in dem jeweiligen Konstrukt dann entscheiden wie er den Markt adressieren möchte.

00:33:22: aber grundsätzlich die klassische Staffelung nach Umsatz und diversen Anforderungen

00:33:29: Genau.

00:33:29: Und wo ein Partner einkategorisiert wird, das entscheidet man dann zusammen mit dem Partner-Manager.

00:33:35: also, wo man jetzt startet und nicht bei Business starten möchte?

00:33:38: Ja, das ist immer eine berechtigte Frage am Anfang einer Partnerschaft.

00:33:42: Also grundsätzlich haben wir natürlich diese Anforderungen an Zahl zertifizierter Vertriebs- und technischer Mitarbeiter.

00:33:50: Diese Schwelle muss man schon nehmen und die Mitarbeiter dann auch entsprechend zertifizieren.

00:33:57: Aber es ist natürlich auch klar, dass jeder startet ja mit null Euro Umsatz und idealerweise kommt natürlich ein Partner und hat gleich das eine oder andere Endkundenprojekt im Schlepptau, dass man dann auch relativ schnell dann die Umsätze erreichen kann.

00:34:11: aber die Praxis lehrt natürlich auch, dass so ein Geschäft erstmal zusammen entwickelt werden muss Und da gibt es die sogenannten Businesspläne.

00:34:18: Das heißt, das gibt natürlich auch die Möglichkeit gerade bei größeren Partnern.

00:34:22: Also wir können das logischerweise nicht für jeden machen.

00:34:25: aber sagen wir mal bei etablierten gerade zum Beispiel Systemhäusern ja wo wir wissen die haben hundertfünfzig zweihundert Mitarbeiter, die haben schon ein paar Hundert Kunden und die sind im Markt gut etabliert Da ist es klar, wenn man die richtig onboardet und wenn sie das technische Verständnis haben werden.

00:34:41: Die auch die Endkunden und die Projekte haben um relativ schnell im Status auch steigen zu können.

00:34:46: Da kann man dann über den sogenannten Businessplan, den man zusammen ausarbeitet definiert wo beide ihre Commitments dann auch eingehen, wo man dann auch sagen wir am Anfang schon gemeinsam im Marketing Kampagnen plant und Vertriebsaktivitäten plant.

00:35:01: Über so einen Business Status kann man sich natürlich für einen höheren Status qualifizieren.

00:35:06: Es gibt aber auch Kunden, die von uns also Aionos Cloud Kunden, ... ... die dann Partner werden wollen.

00:35:12: Die könnten dann schon direkt woanders einsteigen oder?

00:35:16: Ja das ist eine sehr gute Frage!

00:35:18: Zielt jetzt sehr stark auf den ISV-Bereich ab, also genau da sehen wir das.

00:35:25: Dadurch dass wir natürlich Cloud Anbieter sind ist es nativ klar, dass viele Kunden die wir haben wirklich aus der Softwareentwicklung kommen und selber Software auch bereitstellen und herstellen.

00:35:39: Tatsächlich der klassische Weg bei einem ISV, dass er irgendwann mal zu uns gefunden hat.

00:35:44: Bei uns seine Workloads schon betreibt und dann irgendwann merkt Arhobla Aionas hat da auch so ein Partnerprogramm und das bietet mir noch ein paar mehr Benefits.

00:35:52: Und dann fängt man logischerweise nicht bei Nullaner.

00:35:54: Das heißt diese ISV hat dann natürlich logischer Weise schon einen diversen Umsatz und der wird dann im Endeffekt nur noch in das Partner-Programm eingebordet.

00:36:03: kann.

00:36:03: die Benefits benutzen ist dann natürlich kein klassisches Handling oder von Null kommend.

00:36:09: Aber ja, es ist.

00:36:11: vor allem in den letzten Jahren war das natürlich der etablierte Weg dass wir die vermeintlichen Kunden, die gar keine Endkunden waren sondern Softwarehersteller, dass man die natürlich ins Programm aufnimmt.

00:36:23: Das klingt ganz spannend.

00:36:24: an dieser Stelle würde ich gerne ergänzen Wir haben auch seit diesem Jahr wieder das Starterprogramm live.

00:36:30: für ISV-Partner die noch jung sind könnte es sein, dass sich die Vorteile im Startup-Programm eher gewinnbringend zeigen als die im ISV Programm und dann gibt es aber auch einen Softenübergang wenn das dann größer geworden ist in das ISV Program zu wechseln.

00:36:49: Das würde ich einfach an den Shownotes unten verlinken.

00:36:51: für Kunden, für die das relevant wäre?

00:36:55: Absolut.

00:36:56: Also es ist ein sehr berechtigter Hinweis.

00:36:58: Sehen wir natürlich häufig in der Start-up Szene.

00:37:01: Klar, weil viele Startups sich auf allem heute sehr stark mit KI Services und Lösungen beschäftigen und da wirklich sehr spannende Lösungen und Plattformen bauen und die dann zum Einstieg oft... Unser Startup-Programm dann auch nutzen und da sehen wir noch mal zusätzliche Credits und Unterstützung bekommen, die man dann über Zeit selbstverständlich ins ISV Partnerprogramm überführt.

00:37:26: Ja ist ein bewährter Weg

00:37:27: klar!

00:37:28: Ich will jetzt noch einmal auf den Punkt reduziert haben was bekommt einen Partner konkret?

00:37:34: Abseits von Rabatten abseits von dem was wie gesagt haben kannst du es in zwei drei Sätzen runter formulieren

00:37:41: Sehr gute skalierbare Produkte eine hundertprozentige DSGVO-Conformität auf einer Plattform, die ISO C-Five IT Grundschutz zertifiziert bzw.

00:37:53: attestiert ist und natürlich diese Zusammenarbeit auf Augenhöhe Unterstützung bei Endkundenprojekte nicht nur durch den Partnermanager sondern auch durch Account Manager und dann technische Ressourcen durch den Professional Service.

00:38:08: Wunderbar!

00:38:09: Super zusammengefasst.

00:38:10: ich hoffe das hilft unseren Zuhörern.

00:38:13: Ich glaube, wir haben es jetzt vom allgemeinen Grundkonstrukt in unserer ersten Episode.

00:38:17: Jetzt würde ich gerne nochmal kurz an einen Ausblick gehen.

00:38:21: Tim magst du uns noch mal sagen was die Zuhörer in den nächsten Folgen erwartet?

00:38:26: Ja sehr gerne und zwar wie ich eingehens gesagt habe geht für mich ein Traum in Erfüllung ja.

00:38:30: Ich wollte diesen Podcast schon vor Jahren haben aber ich glaube jetzt ist wirklich der absolut perfekte Zeitpunkt weil wir jetzt die gewisse Reife auch haben, weil wir ein entsprechendes Partner-Ecosystem haben und weil natürlich auch das Produktportfolio über die Zeit gereift ist.

00:38:47: Das heißt, in den nächsten Folgen werden wir tieferere Einblicke in das Produkt-Portfolio bieten, begleitet natürlich immer mit Erfolgsgeschichten.

00:38:56: also einfach nicht nur Aionas hat irgendwie ein neues Produkt sondern wirklich aus Endkundenperspektive oder Partnerperspektiven warum machen diese Produkte Sinn?

00:39:05: Und dann wollen wir natürlich sehr stark mit unseren Partnern über entsprechende Lösungen reden.

00:39:11: Das heißt auch da ist die Intention, dass wir in den nächsten Folgen Diverse Partner hören werden, die ihre Reise mit Aionos beschreiben.

00:39:20: Wie sie mit uns zusammengearbeitet haben oder gestartet sind und jetzt zusammenarbeiten einfach Erfolgsgeschichten hören bzw dann auch wirklich die ganz vielen guten Lösungen, die wir im Partner-Ekosystem haben auch dazu Hörerschaft bieten um wie gesagt dieses Partner Ecosystem in der Zukunft noch stärker, noch skalierbarer zu machen weil Ich weiß es, welche Lösungen wir haben.

00:39:44: Und das ist auch immer so der Spannende wenn ich mit Partnern draußen rede und dann heißt ja... Wir haben folgendes Projekt und wir brauchen jenes.

00:39:53: Dann connecten sich bei mir ein paar Synapsen und dann weiß ich okay ihr müsst mit dem reden oder mit dem?

00:39:59: Und einfach dieses Know-how und wen wir überhaupt den Netzwerk haben und welche Lösung es gibt.

00:40:06: Unfassbar wichtig, das zu teilen und wie gesagt ist auch genau der Grund warum wir die Aionos Connect Road Shows machen.

00:40:12: Beziehungsweise hier jetzt auch den Podcast weil wir tun viele gute Dinge in diesem Ecosystem und ich finde es ist Zeit darüber zu reden.

00:40:19: Lass uns was tun!

00:40:21: Letzte Frage meinerseits.

00:40:23: Möchtest du eine persönliche Botschaft an die Hörerinnen raus?

00:40:29: geben, die jetzt überlegen in die Cloud zu gehen oder Ionos Cloud Partner zu werden?

00:40:34: Ja natürlich sehr gerne.

00:40:36: Ich finde man kann aufhören zu überlegen.

00:40:39: Man soll das einfach mal testen und auch dass ist bei uns wirklich unverbindlich.

00:40:44: ja das heißt alle Wege wie gesagt führen zu uns egal ob über E-Mail Social Media über die Webseite ... probiert es einfach aus.

00:40:54: Ja, das heißt man kann auf die IONUS Webseite gehen oder den Data Center Designer... ... sich einen Test Account anlegen und sich seinen ersten Einblick verschaffen.. ..oder sich mal ein unserer Futribler ansprechen um erstmal eine Demo zu bekommen.

00:41:11: Probiert's einfach aus!

00:41:12: Das gleiche gilt zum Beispiel jetzt auch für den Next Cloud Workspace den wir gelounscht haben.

00:41:17: Einfach mal ne Instanz buchen ... und sich die Lösungen anschauen.

00:41:22: Und grundsätzlich ist es bei uns ja immer so, ... ... grundsätzlich ist es ja bei uns so man bekommt am Anfang... ... immer erst mal dreißig Tage kostenlosen Testzugang,... ... das heißt man kann sich einfach diesen Account anlegen,... ... kann dann ein bisschen ausprobieren rumspielen.... ...und dann redet man mit einem unserer Mitarbeiter,... ...man wird da eingeführt in dieses Thema, man wird on-gebordet... ...und so kommt das eine zum anderen.

00:41:46: Also einfach mal ausprobiert und testen, man kann nichts kaputt machen!

00:41:51: Einfach machen.

00:41:51: So

00:41:51: wie wir das mit dem Podcast jetzt gemacht haben, sehr schön!

00:41:55: Vielen lieben Dank.

00:41:56: Das war unsere erste Episode.

00:41:58: Danke Tim, danke an die Zuhörer und wenn ihr mehr über das Partnerprogramm erfahren wollt findet ihr den Link in den Show Notes.

00:42:05: abonniert uns überall wo es Podcast gibt und lasst uns gerne eure Meinung wissen.

00:42:08: was wollt ihr hören?

00:42:09: Was interessiert euch am meisten?

00:42:11: Wir freuen uns auf euer Feedback und bis zum nächsten Mal.