IONOS CLOUD Partner Podcast

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00:00:03: Willkommen beim IONUS Cloud Partner Podcast, dem Podcast für alle die die Cloud nicht nur nutzen sondern gemeinsam

00:00:11: gestalten wollen.

00:00:13: Hier sprechen wir über Technologien, Partnerschaften und echte Lösungen!

00:00:17: Ich bin Rafaela schön dass ihr dabei seid.

00:00:23: Hallo Marcel.

00:00:24: Schön, dass du da bist!

00:00:26: Zum Thema Backup können wir heute ganz spontan einsteigen.

00:00:29: Wir haben gerade ungefähr eine Stunde gesprochen und nichts hat aufgenommen.

00:00:32: Auf weder das Meeting noch die Anlage.

00:00:35: Wir waren schon bei dem Thema Single Point of Failure.

00:00:38: Heute war ich es aber ist gar nicht schlimm.

00:00:40: Wir starten nochmal rein.

00:00:41: schön, dass Du da bist und schön dass dir der Kuchen schmeckt.

00:00:44: Ja wunderbar danke für die Einladung.

00:00:46: Ich freue mich sehr heute hier zu sein.

00:00:47: Das

00:00:47: ist schön.

00:00:48: Wir statten in die Folge direkt rein.

00:00:50: Also in der ersten Folge mit Tim haben wir festgestellt, wenn die Cloud einsteigen will kann man mit dem Thema Backup anfangen.

00:00:56: Das klingt vielleicht erstmal unintuitiv aber es ist einer der klügsten ersten Schritte die ein Unternehmen unternehmen kann vornehmen kann.

00:01:05: Warum?

00:01:06: Weil Backup der Moment ist, in dem man sich zum ersten Mal wirklich fragt was sind meine Daten wert, was darf ich verlieren und was nicht.

00:01:12: Wer diese Fragen beantworten kann hat die Grundlage für jede Cloud-Strategie gelegt.

00:01:16: heute spreche ich genau darüber mit Marcel, der mit dem Thema Back up Technologie tagtäglich arbeitet und weiter denkt.

00:01:24: Marcel du bist bei Acronis einem der größten Back Up Hersteller weltweit Strategic Partner Account Manager.

00:01:31: Was beschäftigt dich gerade am meisten?

00:01:33: Ja, mich beschäftigt auch sehr viel momentan das Thema künstliche Intelligenz.

00:01:38: Wir sind in einem Bereich Salar Security unterwegs wozu der Bereich Backup gehört, wo Backup ein wichtiger Bestandteil davon ist.

00:01:48: und bei uns macht natürlich diese Technologie basierend auf Künstlicher Intelligenze nicht Halt.

00:01:55: Angriffe werden immer ausgefeilter.

00:01:58: die Verbrecher nutzen künstlichen Intelligenzen um ihre Angriffe zu verbessern und so müssen wir eben auch schauen, wie wir damit halten können.

00:02:07: Wie wir unsere Technologien weiterentwickeln und wie wir da künstliche Engenste wieder nutzen können, um da eben Schritt zu halten und weiterhin dann unsere Kunden optimal zu

00:02:17: schützen.".

00:02:17: Ja ich glaube das Thema KI treibt uns alle gerade um.

00:02:20: Da möchte ich später auch noch mal ein bisschen intensiver drauf eingehen.

00:02:23: Fangen wir erstmal allgemein an!

00:02:25: Warum ist Backup auf der erste Schritt in die Cloud?

00:02:27: Obwohl viele Unternehmen genau das zuletzt angehen.

00:02:30: Ja das ist schon angesprochen, also letztendlich ist jeder Herr seiner Daten.

00:02:38: Unternehmen leben von Daten und wenn ich mich mit dem Backup auseinandersetze speziell auch mit einem Cloudback-Up bin ich gezwungen mir meine Daten anzugucken.

00:02:47: was für Daten habe ich?

00:02:48: Was für Daten sind wichtig für mich... diese dann jedenfalls auch zu kategorisieren in sehr wichtige, nicht so wichtige.

00:02:55: Ich muss schauen dass meine Daten immer verfügbar sind.

00:02:59: ich muss gucken das ich auf das zugreifen kann was ich gerade brauche und nicht ewig suchen muss.

00:03:05: und so führt es eben dazu dass wenn ich mich um eine Backup-Strategie kümmere, mich damit auseinandersetzen.

00:03:11: Wie kann ich meine Daten optimal sichern?

00:03:13: Ich muss mich mit den Daten selber auseinander setzen was für Daten ich habe und ich lerne dadurch mein Unternehmen und meinen Daten nochmal deutlich besser kennen das mir dann eben auch in anderen Bereichen außerhalb vom Back up zu Nütze kommt.

00:03:28: Das heißt, verschiedene Daten haben verschiedenen Wert.

00:03:31: Würde ich jetzt mal so raushören?

00:03:32: Absolut!

00:03:33: Da spielt dann das RTO und RPO ein.

00:03:37: Würdest du uns das einmal erklären?

00:03:39: was ist das, was verbückt sich dahinter?

00:03:41: Ja, das sind den zwei Begriffe aus dem Bereich Backup Recovery Time Objective und Recovery Point Objective.

00:03:49: Beim Recovery Time Objektiv geht es letztendlich darum wie schnell kann ich in einem Disaster Fall meine Systeme und meine Daten wieder zurückholen und letztendlich weitarbeiten wie vor dem Disasterfall.

00:04:00: Und da gibt es dann ganz unterschiedliche Recovery-Time-Objectives, das legt jetzt ja nicht auch jeder Kunde dann selber fest und da kannst du natürlich durchaus auch vorkommen dass innerhalb eines Unternehmens je nachdem was verdaten, was für Systeme das sind ist da ganz unterschiedlichen Recovery Time Objectives definiert werden.

00:04:20: Beispiel der Laptop eines Mitarbeiters, wenn er runterfällt und die Festleidung kaputt geht dann kann der Mitarbeiter vielleicht auch mal ein zwei Tage darauf warten bis er neues Gerät hat mit dem man weiterarbeiten kann.

00:04:31: Wenn ich aber einen Server habe auf den meine wichtigen Daten liegen, meinen wichtigsten Applikationen laufen und ich hab dreieinhalb Mitarbeiter die letztendlich auf diesen Server angewiesen sind mit diesem Arbeiten kann ich mir das nicht leisten, dass der ein zwei Tage ausfällt.

00:04:46: Da muss ich Sie herstellen, dass er in dem Disasterfall möglichst schnell wieder am Laufen ist, jedenfalls innerhalb von wenigen Minuten.

00:04:53: und das definiert eben ja jeder Betrieb jedes Unternehmen für sich selber was für Recovery Time Objectives er braucht und dementsprechend müssen dann die Backup Strategien und Back-Up Pläne angelegt und umgesetzt werden.

00:05:06: Dann der zweite Punkt des Recovery Point.

00:05:09: Objektiv ist letztendlich auch etwas, das jeder selber definiert.

00:05:13: Das bedeutet wie viel Datenverlust ist für mich akzeptabel in einem Disasterfall?

00:05:19: also wenn ich jetzt heute um die Zeit nachmittags ein Disaster Fall habe mein System geht kaputt oder hab einen anderen Ausfall dann stelle ich wieder her, außen im Backup und wenn ich dann ein Backup von gestern Abend habe.

00:05:34: Dann kann ich das natürlich wiederherstellen aber dann unter Umständen die Arbeit, die ich jetzt heute gemacht hab, dann verloren weil ich natürlich nur den Zustand vom Gestern Abend wiederherstellt kann.

00:05:41: Das mag auch für das eine oder andere System oder auch für die einen oder anderen Daten in Ordnung sein, ein Recovery Point-Objektiv von einem Tag.

00:05:49: es gibt aber auch hier bestimmte Systeme wo man sich das nicht leisten kann beziehungsweise wo das Unterumständen sehr teuer ist und wo man eben Datenverluste von nur wenigen Minuten erlauben kann.

00:05:59: Und auch hier dann muss die Backup-Strategie und die Back up Pläne dann entsprechend so ausgestaltet sein, dass man diese selbst definierten RTOs und RPOs danach umsetzen

00:06:08: kann.".

00:06:10: Und jetzt gibt es noch Begriffe wie Back Up, Archivierung und Disaster Recovery – das hattest du schon genannt?

00:06:16: Was ist der Unterschied und warum spielt er in der Praxis eine Rolle?

00:06:19: Ja also Back Up Recovery, Disaster recovery sind Bereiche und Stichworte, wo es hauptsächlich darum geht möglichst schnell, möglichst aktuelle Daten wiederherzustellen um das System den Betrieb wieder zum Laufen zu bringen.

00:06:36: Also möglichst schnell aus einem Disasterfall herauszukommen.

00:06:38: Das kann ein großer, kleiner Disaster Fall sein, kleiner Desaster Fall weil jemand hat eine Datei gelöscht dann muss die wieder hergestellt werden in der möglichst aktuellen Version.

00:06:48: Ein großer Desaster fall.

00:06:49: Ganzes System ist weg Aus welchem Grund auch immer Ransomware Naturkatastrophe, was auch immer.

00:06:55: Und dann muss ich eben dieses System möglichst schnell zum Laufen bringen.

00:06:58: Das heißt beim Backup Recovery Disaster Recovery statt das im Mittelpunkt.

00:07:03: Im Gesetz dazu Archivierung geht es eher um Langzeit Aufbewahrung von Daten auf die ich dann auch in der Regel nicht so oft zugreifen muss.

00:07:11: Sondern da geht es einfach darum, dass ich unter dem Sinn auch gesetzliche Anforderungen erfüllen muss was Aufbewahrung von bestimmten Daten Dateien anbelangt und diese dann eben länger aufbewahren muss.

00:07:23: Da geht's nicht mehr so sehr darum die schnell wiederherzustellen sondern da gehts darum die konsistent wiederherstellen.

00:07:29: also das heißt unter anderem auch darum nachweisen zu können sicherstellen zu können dass die Daten nicht verändert wurden, dass es immer noch die Originaldaten sind von meinen Wegen vor drei Jahren als ich die ins Archiv gelegt habe.

00:07:40: Und wenn ich die eben jetzt brauche, das ich da dort wieder rausholen kann und eben sicher bin, dass die noch gleich sind wie damals, als ich sie ins Archif reingelegt hab.

00:07:48: Das ist so ein bisschen der Unterschied schon Backup-und Archivierung.

00:07:52: Im Ernstfall?

00:07:54: Damit sowas nicht eintritt oder man sich damit also nicht allzu viel Ärger einhandelt gibt es die Drei Zwei Eins Regel.

00:08:01: Die ist weit bekannt.

00:08:02: Aber reicht die heute noch aus?

00:08:05: Ja, also drei Zwei-Eins-Regel nach wie vor eine wichtige Regel stellt eine gute Basis dar und da geht es ja darum dass ich mindestens drei Kopien meiner Datenvorhalte, also mindestens die Originaldaten plus zwei Backups dann die Daten auf zwei unterschiedlichen Speichermedien bzw.

00:08:23: auf zwei verschiedenen Speichern eben liegen habe.

00:08:26: Und einer dieser Speicher sollte dann auch zwingend an einem anderen physischen Ort sein, also möglichst weit weg von den Originaldaten.

00:08:36: Da geht es ja gerade um solche... Diese Asterfälle wie Naturkatastrophen, wenn eben keine Ahnung das Haus abbrennt oder Hochwasser oder was auch immer.

00:08:44: Wo alles lokal dann einfach weg ist, dass man dann noch auf ein Backup zugreifen kann, die es eben dann beispielsweise in der Cloud dann liegt und aus diesen dann wiederherstellen und durchführen kann.

00:08:54: Das ist also diese klassische Drei-Zwo-Eins-Regel.

00:08:56: Die ist auch nach wie vor wichtig.

00:08:59: Inzwischen ist es aber natürlich ja noch wichtiger auch sicherzustellen, dass ich wieder herstellbares Back up habe ein sauberes Backup, also dass meine Daten konsistent und sauber sind wenn ich sie wieder herstellen kann.

00:09:13: Das heißt also ich muss Maßnahmen ergreifen wie sicherstellen kann das meine Backups im Bedarfsfall dann auch wiederherstellbar sind.

00:09:20: Also wir ruhig schlafen können nicht wie mich darauf verlassen können dass wenn ich das Backup brauche die Wiederherstellung brauche was ich dies eben dann auch auch wieder her stellen kann.

00:09:28: und da gibt es in verschiedenen weiteren Maßnahmen um regelmäßig mich darum zu kümmern dass die Backups zuverlässig wieder herstellbar Validierung und so weiter.

00:09:38: Deswegen werden diese Bereiche inzwischen auch sehr, sehr intensiv behandelt und eben weg von dieser reinen Drei-Zwo-Einsregel dann.

00:09:47: Also das ist praktisch eine Erweiterung dieser Drei Zwo-einsregeln.

00:09:51: Was sind weitere Konzepte rund um das Thema Backup die wichtig sind aber auf die kaum jemand achte?

00:09:59: Also wie gesagt, früher habe ich es öfters noch mal erlebt das dann auch Kunden oder Partner angerufen haben und überrascht waren dass das Backup nicht wieder hergestellt werden konnte weil man's einmalig mal angeschaltet hat.

00:10:11: Das Back-Up einfach laufen gelassen hat und sich da nicht mehr darum gekümmert hatte in der Hoffnung dass ja wird schon klappen wenn man ist wenn man es dann braucht und dann war eben der Fall denn da was man gebraucht hat und dann hat sie eben nicht funktioniert.

00:10:23: also Back Up muss natürlich möglichst im Hintergrund laufen.

00:10:25: Ich will möglichst wenig Aufwand damit haben.

00:10:27: auf der anderen Seite muss ich eben heutzutage wirklich mich regelmäßig trotzdem um das Backup kümmern, um einfach sicherzustellen dass ich im Bedarfsfall eben dann auch ein Backup zuverlässig konsistent und sauber wiederherstellen kann.

00:10:41: Das heißt wenn ich meine Backupsstrategie erarbeitet habe, Backuppläne geht es an die Umsetzung und da muss sich da eben auch regelmäßig schauen, dass ich da ja mal auf dem aktuellen Stand bin.

00:10:50: Wir müssen prüfen, dass die Backups wieder herstellbar sind, Validierungen durchführen, um eben hier sicherzustellend dass ich ruhig schlafen kann.

00:10:58: Also das ist ja eigentlich das Wichtigste, dass ich da mir keine Sorgen machen muss und ich eben weiß, dass wenn ein Desaster jeglicher Art eintritt... Ich habe einen Plan, ich weiß was zu tun ist und kann es dann entsprechend angehen um aus so einer misslichen Situation dann möglichst schnell wieder

00:11:13: rauszukommen.".

00:11:14: Da sagst du etwas mit dem Ruhschlafen?

00:11:16: Ich hab neulich in einem Vortrag gehört, dass ziemlich viele Leute gar nicht wissen, was im Ernstfall zu tun is'.

00:11:22: Dass im Unternehmen eine Art Panik ausbricht.

00:11:26: Genau, also im Ernstfall man nicht so richtig weiß wie man da die Ruhe bewahrt.

00:11:31: Habt ihr da eine Idee ein System oder irgendwas was du jetzt jemandem mitgeben würdest um ruhig zu schlafen beziehungsweise dann im ernst fall die ruhe zu bewahren?

00:11:41: Ja Wir haben das Eingangs auch schon kurz angesprochen.

00:11:44: Es ist wichtig, ein Backup-Strategie im Backupplan eben im Vorfeld zu erstellen.

00:11:49: Sich damit auseinanderzusetzen.

00:11:51: Da muss man auch ein bisschen Zeit investieren um zu gucken okay was für Daten habe ich?

00:11:55: Was für Systeme habe ich?

00:11:56: wie wichtig sind mir die?

00:11:57: Ich muss diese RPO RTOs festlegen und basierend darauf einen Backup planen erstellen, wer nicht einmal erstellt wird und dann ist er da sondern der eben auch gelebt werden muss.

00:12:07: Und da ist es ausmaßlich wichtig dass man das unumstehende dann auch nicht alleine macht als Unternehmen oder als Geschäftsführer Sondern dass man sich da entsprechende Experten mit dazu nimmt die schon öfters gemacht haben auch unterschiedliche Unternehmen.

00:12:21: Jedes Unternehmen ist ein bisschen anders d. h. Die Backup Pläne, Backup Strategien sehen immer auch ein bissel anders aus.

00:12:28: also Es ist nicht immer gleich.

00:12:31: Man kann auch nicht sagen, dass das nur der eine Weg der richtige ist.

00:12:34: Sondern es gibt da sehr viele unterschiedliche Wege und deswegen ist es wichtig, dass man jedes Unternehmen, jedes Einsatzszenario genau analysiert und da ein bisschen Zeit und Hirnschmalz reinsteckt um da eben ne ordentliche Strategie und ordentlichen Plan zu entwickeln den dann umzusetzen und dann eben ja wie gesagt wo ich schlafen zu können

00:12:56: Und auch im Ernstfall hier Ruhe zu bewahren.

00:12:58: du

00:12:58: Und dann die, natürlich genau.

00:13:00: Dann kann ich die Rübe warnen wenn der Ernstfall da ist.

00:13:03: Dann weiß ich was zu tun ist.

00:13:04: es muss entsprechend dokumentiert sein.

00:13:06: Dann weiss ich wer sind meine Ansprechpartner wen muss sich hinzuziehen?

00:13:09: Was ist als Erstmaßnahme dann zu tun?

00:13:12: und so weiter.

00:13:13: Natürlich, wenn in dieser Asterfahl eintritt ist es immer eine neue Situation.

00:13:17: Es ist immer ein bisschen stressig.

00:13:19: Wenn ich aber weiß, ich habe einen Plan.

00:13:20: Ich hab entsprechende Ansprechpartner und entsprechende Leute mit denen ich dann zusammen arbeite um das zu beheben.

00:13:26: Dann geht alles deutlich einfacher als wenn ich keinen Plan habe was dazu führt dass ja ich noch aufgeregter werde.

00:13:35: Das ist ne perfekte Überleitung zur Praxis.

00:13:37: Stellen wir uns mal vor, ich bin IT-Verantwortlicher eines Unternehmens circa achtzig Mitarbeitern, ohne strukturiertes Backup.

00:13:45: Ich gehe zu einer gängigen Suchmaschine und suche nach dem Thema oder nach den Schlagwörtern Back-Up Cloud und komme auf mindestens fünfzig Millionen Treffer.

00:13:56: Ich stehe also vor einer Flut an Informationen angeboten und begriffen.

00:13:59: Wo fange ich denn da am besten an?

00:14:02: Ja man kann natürlich das durchaus machen sich dann mal versuchen jedenfalls auch mit KI hier ein bisschen einen Überblick zu verschaffen vielleicht auch die eine oder andere Begrifflichkeit, die man noch nicht kennt sich da anzuschauen und versuchen zu verstehen was das genau bedeutet.

00:14:19: Ich empfehle aber dann relativ bald sich auch dann jemanden zu wenden dass ich damit ein bisschen auskennt also einen IT-Dienstleist, einen Partner, einen Hersteller mit dem man dann gemeinsam dieses Thema angeht der schon Erfahrung hat schon von anderen Umgebungen weiß, wie es funktioniert.

00:14:39: Was ist wichtig und so weiter?

00:14:41: Und dadurch eben dann auch schneller vorn kommt, wie wir mit der ICM im stillen Kämmerlein alleine für sich versucht da was zu entwickeln.

00:14:48: Also klar!

00:14:49: Für einen ersten Überblick oder vielleicht auch im Verlauf kann man solche Online-Tools natürlich nützen aber man sollte sich aus meiner Sicht nochmal den Experten wiederzuholen mit dem er gemeinsam ein Indoorläumenplan für das Unternehmen nacharbeitet.

00:15:05: Und was wäre für dich so eine Faustregel?

00:15:08: Erbanden würdest du das persönliche Gespräch suchen mit einem Partner, Anbieter oder Berater.

00:15:14: Ja, es kommt auch ein bisschen darauf an wie viel Vorwissen vielleicht schon da ist.

00:15:18: Also back up ist ja nichts Neues.

00:15:19: generell Cyber Security ist nix Neues.

00:15:21: jeder hat auch so ein bissel vielleicht auch schon mal etwas zu tun gehabt und je nachdem wie viel vorwissen da schon da isst kommt sie eben drauf an.

00:15:28: Generell würde ich sagen lieber früher als später wenn man da ewig selber macht und tut Verleben unter Umständen viel Zeit.

00:15:36: und ja, lieber frühzeitig sich mit einem Partner zusammen tun.

00:15:42: Und da im entsprechenden Unterstützung daran sich holen.

00:15:46: Wir haben ja auch viele Partner bei uns im Netzwerk die da unterstützen können.

00:15:50: Absolut!

00:15:51: Einfach

00:15:51: mal schauen?

00:15:52: Absolut.

00:15:52: also es gibt sehr, sehr viele gute IT-Dienstleisten in Deutschland.

00:15:56: Jetzt endlich ihr gehört natürlich dazu und könnt da jedenfalls unterstützen wie als Hersteller unterstützen natürlich So dass da also jeder Kunde die Möglichkeit hat, sich das was er benötigt um so eine Strategie und einen Plan zu erstellen dann auch zu holen.

00:16:15: Und zu bekommen.

00:16:16: Kommen wir mal auf das Thema Datensouveränität.

00:16:19: Warum macht es denn jetzt tatsächlich einen Unterschied wo ich meine Backup-Daten zu liegen habe?

00:16:25: Also wie vorhin angesprochen... Jeder ist letztendlich Herr seiner Daten ist für diese Daten auch verantwortlich.

00:16:32: Da ist dafür verantwortlicher, dass die verfügbar sind, dass sie nicht verloren gehen und vor allem auch das die nicht irgendwie in falsche Hände geraten.

00:16:40: Darüber hinaus gibt es natürlich dann in diesem Bereich auch gesetzliche Regelungen und Anforderungen.

00:16:45: Ich denke hier beispielsweise an die DSGVO, was man eben sicherstellen muss, dass in dem Fall ins personenbezogene Daten nicht unberechtigte Hände sozusagen geraten Und so muss man eben sicherstellen, dass seine Daten nicht irgendwo hin verschwinden, wo man vielleicht gar nicht weiß was dann damit passiert.

00:17:04: Das heißt es gibt natürlich Backupspeicherorte in der Cloud und speziell im Bereich Backup muss man dann gucken, wo liegen denn die Daten tatsächlich?

00:17:14: Also liegen sie im Land innerhalb von Deutschland, liegen sie innerhalb von der EU, werden die vielleicht dann vom Anbieter noch irgendwo anders hin repliziert in ein zweites Datacenter.

00:17:24: Wo steht denn und umsteht dieses datacenter?

00:17:27: Die Anbieter unterliegen den deutschen Gesetz, sind es deutsche Unternehmen?

00:17:32: Sind das eventuell Unternehmen aus dem Ausland?

00:17:34: Was für Regelungen gelten dort?

00:17:36: und so weiter.

00:17:36: Und von daher ist es sinnvoll zu gucken okay wo liegen die Daten mit?

00:17:39: was von einem Unternehmen arbeiten hier zusammen?

00:17:42: und wenn ich auf der sicheren Seite sein will macht natürlich Sinn beides sowohles Unternehmen als auch die Daten hier in Deutschland auszuwählen dass eben die Daten des Land nicht verlassen oder zumindest eben die EU nicht verlassern und ich da eben dann auch jedenfalls mit Anbieten zusammenarbeiten die dort ansässig sind und nicht irgendwelchen anderen Regierungen rechenschaftschuldig sind.

00:18:01: Das kreiert gerade das Bild in meinem Kopf früher, die Goldschürfer.

00:18:05: Es gibt ja dieses Zitat, die Daten sind das Gold der Neuzeit oder der heutigen Zeit.

00:18:10: Man würde sein Gold auch nicht irgendjemandem geben richtig?

00:18:13: Absolut genau.

00:18:15: Die Daten müssen sicher sein man muss wissen wo sie sind.

00:18:19: Man muss sicherstellen dass nur berechtigte drauf zugreifen können und von daher macht es Sinn, sich da ein Schweindepartter dann zu suchen und auszuwählen.

00:18:28: Genau in der Analogie kann ich direkt die nächste Frage stellen nämlich mein Gold würde ich auch wegschließen.

00:18:33: und ich lese immer wieder von Verschlüsselung beim Backup.

00:18:35: Was ist da der Standard?

00:18:37: Und was ist best practice?

00:18:39: und wer hält eigentlich den Schlüssel?

00:18:41: Also wie gesagt, Musiker stellen das keine unberechtigten Zugriff auf die Daten bekommen.

00:18:46: Das Backup ist ja so, wenn man mit einer Backup-Lösung arbeitet werden die Daten nicht einfach kopiert und von einem Ort an den anderen.

00:18:55: verschoben, sondern im Zuge des Backups wird wie so ein Container erstellt.

00:19:00: So ein Backup-Archiv wo dann die Daten und das Backup sozusagen drin sind um dann eine Wiederherstellung durchzuführen muss man eben in diesen Container rein und da werden die Daten wieder rausgeholt für die Wiederherstellung Und dieses Archiv, diesem Container den muss man entsprechend schützen dass da niemand Unberechtigtes reingehen kann und sich Sachen rausholen kann.

00:19:18: Also, wenn man auf eine USB-Festplatte gibt es teilweise auch wird ein Backup abgelegt und da ist das Backup Archiv dann drauf.

00:19:27: Und wenn das eben nicht geschützt ist, kann im Prinzip jeder der Zugriff die diese USB- Festplatte hat, könnte in die Daten reingehen sich Sachen rausholen.

00:19:34: Von daher muss man sicherstellen dass diese Archive geschützten sind, dass da keine unberechtigten Zugriffe erhalten, wie auch immer.

00:19:41: Daher sollte man, egal wo man das Backup ablege, ob es lokal Backup ist oder ein Backup in die Cloud dieses Archiv entsprechend verschlüsseln.

00:19:49: Es gibt entsprechende Verschlüsselungsalgorithmen und dann wird es damit verschlüsselt.

00:19:53: Man erstellt einen Passwort und wichtig ist dass man eben dann dieses Passwort nicht verliert sondern es an einem sicheren Ort hat denn das muss natürlich so aufgebaut sein dieses Passwort nicht wieder hergestellt werden kann aus Sicherheitsgründen.

00:20:06: Und da ist eben wichtig, dass ich dann dieses Passwort nicht verliere weil wenn ich es verlire, dann kann ich auch das Backup wegschmeißen.

00:20:12: aber das ist natürlich dann unter Sicherheitsaspekten wichtig und auch richtig um damit da eben niemand unbefugtes draufzugriff bekommen kann.

00:20:21: Genau wir hatten vorhin darüber gesprochen, dass dann manchmal so ein Passwort auch verloren gegangen ist und denn das Back-Up nicht mehr

00:20:26: zurückzuholen

00:20:27: war

00:20:27: ne?

00:20:27: Ja also auch diese Fälle hatten wir schon und hatte auch schon, dass eben Kunden oder Partner dann auf Backups nicht mehr zugreifen konnten weil eben der Schlüssel weg ist.

00:20:34: Und daneben gefragt haben ja, gibt es da keine Möglichkeit in das Passwort irgendwie zurückzusetzen?

00:20:38: Da müssen wir leider sagen sorry!

00:20:41: Das Passwort muss so sein, dass das entsprechend sicher ist.

00:20:45: und wenn's Passwort weg ist, kann ich das Backup dann auch wegschmeißen.

00:20:50: Da gibt es aber noch auch die Drei, zwei Eins Regel.

00:20:52: Genau!

00:20:52: Die Drei-Zwei-Eins-Regel ist da natürlich auch wichtig, da kann man das Unterdemast weg dann wiederum lösen und diesen Single Point der Fälle vermeiden, dass sich eben dann auch die unterschiedlichen Backups an den unterschiedlichen Orten dann jedenfalls mit einem anderen Passwort dann versehe und da eben auch dann sicherstelle, dass ich jederzeit dann eben auch nicht wieder Herstellung durchführen kann für den Fall der Felle.

00:21:11: Was ist das super spannend?

00:21:13: Also wenn man sich mal wirklich in diese Thematik rein denkt... Was da alles zu beachten gibt.

00:21:17: Wir sprechen auch unter Umständen von Immutable Backups, was steckt dahinter und warum werden sie so viel diskutiert?

00:21:23: Also ich hatte es vorhin angesprochen wichtig ist dass man eine zuverlässige Wiederherstellung hat und das man in jeder Situation auf seine Daten zugreifen kann die man braucht.

00:21:34: Und was man halt in der Vergangenheit dann dadurch gesehen hat, ist das natürlich beispielsweise die Angreifer als erstes Ziel, die Backups ausgemacht haben.

00:21:43: Also es passiert eine Attacke ein Hacker kommt aufs System oder pflanzt irgendeine Malware auch des Systemen.

00:21:50: Die agiert dann erstmal im Hintergrund und versucht sie erstmal auf dem System in der Umgebung umzuschauen und versucht dann die Backup zu finden und diese dann unbrauchbar zu machen bevor die eigentliche Attackel passiert und dann die Daten verschlüsselt werden.

00:22:06: Also, die Backups sind Ziel von Angriffen um eben zu verhindern dass ein Kunde aus einem Disaster möglichst schnell wieder rauskommt.

00:22:13: Und deswegen sah man das in der Vergangenheit, dass da auch Backups gelöscht wurden, Backups unbrauchbar gemacht worden von diesen Angreifen.

00:22:20: Ein anderes Beispiel ist was um Umständen einen unzufriedenen Mitarbeiter gab es auch schon, dass der dann angefangen hat Backups zu löschen Unternehmen dann zu schaden oder was auch schon passiert ist, dass versehentlich Backups gelöscht wurden.

00:22:34: Man hat es vielleicht gar nicht gleich gemerkt, weil man irgendeine Anpassung am Backupplan gemacht hat an den Aufbewahrungsregeln und da etwas falsch konfiguriert hat, was dazu geführt hat, dass die Backups viel schneller gelöschen werden als man das einig möchte.

00:22:47: Und da gibt's eben verschiedene Sicherheitsmechanismen unter dem Stichwort Immutability beispielsweise eben dann die Möglichkeit zu sagen, dass selbst wenn Backups über die Verwaltungsoberfläche jetzt gelöscht werden.

00:22:59: Dass sie eben in Wirklichkeit nicht gelöszt werden sondern eben noch für einen gewissen Zeitraum aufbewahrt werden um solche Fälle zu vermeiden das man da überrascht wird und plötzlich die Backups weg sind und nichts mehr habe um wiederherzustellen.

00:23:11: Das heißt die Backup werden dann eben nicht gelöschst sondern sind im Hintergrund noch da und stehen für Wiederherstellungen zur Verfügung.

00:23:18: Das heißt man definiert hier natürlich auch wie lange man die denn noch auf bewahren möchte und entsprechend wären die mehrere Wochen oder auch nachdem, wie lange man das eben einstellt.

00:23:27: Nachdem sie eigentlich gelöscht wurden, nach wie vor dann noch aufbewahrt und sind daneben für Wiederherstellung dann verfügbar um diesen Fall abzudecken und da Sicherheit zu

00:23:36: schaffen.".

00:23:37: Und es klingt aber ganz plausibel, warum wird das diskutiert?

00:23:40: Naja, weil es natürlich auch wieder mit einem gewissen zusätzlichen Aufwand verbunden ist.

00:23:45: Also in dem Fall was ich jetzt beschrieben habe in diesem Beispiel wird natürlich ein bisschen mehr Speicherplatz benötigt, weil ich meine Backups eben etwas länger aufbewahre als ich's eigentlich konfiguriert habe so dass wenn die dann gelöscht werden die nicht gelöschen sondern eben noch länger da sind was dazu führt das natürlich ein bisschen mehr Speicherplatz benötigt wird, was aber in der Regel durch andere Mechanismen wie beispielsweise Deduplizierung oder auch inkrementelle Backups dann im Rahmen gehalten werden kann.

00:24:13: Und so eben auch auf die Art und Weise sichergestellt wird dass ich da jetzt nicht ein immenses Wachstum habe das was Backup-Speicherplatz bedarf anbelangt.

00:24:22: Akronis Cyber Protect Plout bietet neben dem Basis Backup auch Advanced Security & Advanced Management an.

00:24:30: Was steckt dahinter und für wen ist das relevant?

00:24:33: Ja, letztendlich ist es für alle relevant.

00:24:35: Backup ist ja nur ein Teil der Cyber Security.

00:24:39: Meistens geht's ja bell... den Kunden auch nicht nur um Backup und Recovery Pläne, sondern um Business Continuity.

00:24:44: Und im Bereich Cyber Security sind da verschiedene Bereiche natürlich zu bedenken abzudecken, Plänen zu erarbeiten.

00:24:51: Klassisch gibt es drei Säulen der Cyber Security die eigentlich jeder haben sollte und um die sich jeder kümmern sollte egal ob Unternehmen oder auch Privatpersonen.

00:24:58: Back up als letzte Verteidigungslinie wenn der Disaster Fall da ist das ich eine Wiederherstellung machen kann.

00:25:04: Dann aber natürlich auch Endpoint Security, also Antivirus, Anti-Malware um zu verhindern dass ich jeden Tag irgendwie eine Wiederherstellung machen muss weil wenn ich jeden Tage einen Ransomware auf der Platte oder auf dem System dann habe.

00:25:17: Das heißt Anti Virus, Anti Malware um Ransomeware oder andere Malware zu stoppen bevor sie einen Schaden anrichten können.

00:25:24: Also klassische Endpoint Security, da gibt es auch sehr viele Lösungen.

00:25:28: Das zweite Bereich oder dritte Bereich ist der Bereich Entgeräte Management, das spielt unter anderem den Bereich Schwachstellen und Analyse mit rein.

00:25:36: Ich will natürlich verhindern dass meine Schwachstellen möglichst alle schnell geschlossen werden.

00:25:42: Schwach Stellen gibt es immer wieder – das lässt sich nicht verhinderen!

00:25:45: Und die Angreifer sind natürlich auch ständig auf der Suche nach neuen Schwachsstellen, die noch keiner kennt um diese dann entsprechend auszunutzen.

00:25:53: Genauso sind aber die guten, die natürlich auch auf der Suche nach diesen Schwachstellen um die eben vor den bösen Akteuren zu finden, um diese dann auch möglichst rasch zu schließen.

00:26:03: und deswegen ist es wichtig dass man seine Systeme möglichst aktuell hält indem er kontrolliert gibt's irgendwelche Schwachstellen gibt's dafür entsprechende Erlösungen und Patches um die dann zu installieren.

00:26:13: das sind da diese drei Bereiche Backup Endpoint Security und im Vorfeld eben Schwachstellenanalyse, damit möglichst wenig reinkommt durch diese Schwachstellen.

00:26:22: Und das Schöne hier an der Lösung ist dass ich eben alle drei in einer Lösung integriert zusammen habe, dass die miteinander arbeiten und dass ich mich da nicht um fünf sechs unterschiedliche Tools dann kümmern muss sondern mit einem überschaubaren Aufwand eben mehrere Bereiche was Cyber Security anbelangt dann abdecken kann und ich beispielsweise meine Backups nach mal werden lassen kann Ich sicherstellen kann, dass ich ein sauberes System wieder herstelle ohne dass ich hiermit mit verschiedenen Lösungen arbeiten muss.

00:26:51: Sondern eben das alles über eine Lösung dann integriert habe.

00:26:54: Direct back up to cloud – was bedeutet das konkret?

00:26:58: und wie spielt es mit dem Ionus Cloud Object Storage zusammen?

00:27:02: Da kommen wir wieder zur Drei-Zwo-Eins-Regel.

00:27:05: also diese Drei–Zwo–Einsregel als Guide Line mindestens drei Kopien.

00:27:08: die werden natürlich häufig in der Praxis deutlich erweitert, also da werden häufig mehr als zwei Backups gemacht.

00:27:15: Ich kann mich an den Falle erinnern vor einigen Jahren habe mir das einen Partner erklärt wie die Beggarstrategie bei einem bestimmten Kunden aussah.

00:27:24: Wie gesagt jeder Kunde ist ein bisschen anders.

00:27:26: bei jedem Kunden braucht man eine andere Strategie und da war es eben so.

00:27:29: der hatte eine relativ schlechte Internet Anbindung und musste somit dann mit lokalen Backups arbeiten Am Standort des Kunden auf dem Gelände möglichst weit weg voneinander, mehrere lokale Netzwerkspeicher eben verteilt.

00:27:46: Standen da vier fünf da um eben dort Backups abzulegen und dann ist tatsächlich dieser Disasterfall.

00:27:51: dann bringen wir nochmal eingetreten der hat es gebrannt und dann war man froh, dass das irgendwo im Im Eck, in Ringen im Nebengebäude noch so ein halb verkohltes Nassstand und ich darf dann mitten noch eine Wiederherstellung gemacht werden konnte.

00:28:09: Was ich damit sagen will, Backups auch wenn man in die Clouds ist.

00:28:12: sicher kann es sinnvoll sein da mehrere Cloudspeicher anzusprechen.

00:28:16: Auch hier kommt wieder ein bisschen dieser Punkt ins Spiel zwischen Kosten und Nutzen.

00:28:20: Backup, Disaster Recovery, da brauche ich Backups die möglichst schnell, möglichst komplett wieder hergestellt werden können, auch komplette Systeme Ebenfalls an einem Hofperformanten-Cloud-Speicherort, der dann auch preislich vielleicht ein bisschen höher liegt.

00:28:35: Und da gibt es vielleicht auch Backup die ich länger aufbewahre, meine legen jahres Backups oder ähnliches, auf die ich aber nicht so oft zugreifen muss.

00:28:43: und wenn?

00:28:44: Dann ist es meistens so dass ich nicht ganz das System wieder herstelle sondern vielleicht aus dem älteren Backup irgendeine einzelne Datei wieder raus holen muss, wo es dann auch von der Geschwindigkeit und von der Datenmenge jetzt nicht so schnell gehen muss.

00:28:54: Und dafür ist dann unter Umständen ein günstigerer Speicher das Richtige.

00:28:58: Genau da kommt dieser Object Storage von Jonas ins Spiel den ich hier eben einbinden kann und meinen Backup zusätzlich zum Standard Cloud Speicher eben noch in diesen Object Storage ablege um die dort gegebenfalls länger aufzubewahren und auch größere Back-Up Mengen dort zu nehmen günstigen preis daneben vorhalten kann und weil wir darauf dann eben daraus wiederherstellen können.

00:29:21: Du hattest Eingangs gesagt, dass KI künstliche Intelligenz dich gerade stark beschäftigt?

00:29:27: KI verändert wie du ja auch schon sagt es die Angriffsfläche.

00:29:32: Was siehst du bei Akronis konkret?

00:29:34: was ist neu, was wird unterschätzt?

00:29:36: Also wie ich sage KI wird auf verschiedenen Ebenen momentan entwickelt, sich angeschaut unternehmen gucken wie kann ich künstliche Intelligenz nutzen um eine Wettbewerbssituation zu verbessern bzw.

00:29:50: nicht den Anschluss zu verlieren?

00:29:51: die Angreifer versuchen natürlich auch zu schauen wie können wir KI nutzen um unsere Angriffe zu verbesseren?

00:30:00: einfach das Beispiel ist ihr kennt es man hat irgendwie Spam Emails Fishing E-Mails die versuchen einem vorzugaukeln, man muss irgendeinem was machen mit seinem Bankkonto und irgendwelche Daten eingeben.

00:30:10: Vor vielen Jahren oder vor einigen Jahren waren die noch relativ einfach zu erkennen.

00:30:14: inzwischen werden sie auch immer ausgefeilt.

00:30:17: also sind nur noch wenig Rechtschreibfehler, nur noch wenige Grammatikfälle oder gar keine eigentlich mehr da drin.

00:30:22: und so wird er eben schaut wie können wir KI da nutzen um die Angriffe zu verfallen?

00:30:27: Und genauso müssen wir natürlich schauen wie können nutzen, um Angriffe besser zu erkennen und frühzeitig zu stoppen.

00:30:33: Und so verhindern das überhaupt erst eine Attacke erfolgreich ist und aufs System kommt oder einen Schaden dann anrichtet.

00:30:44: Da hingehend arbeiten wir auch entsprechend mit unseren Lösungen, um da eben mithalten zu können und immer ein Schritt voraus zu sein, um solche Attacken dann zu

00:30:53: stopfen.".

00:30:54: Das wäre meine nächste Frage gewesen.

00:30:56: Ob ihr auch die KI nutzt, um Anomalien im Backup-Prozess zu detektieren oder wie du sagst das laufende Angriffe zu erkennen aber offensichtlich dann klar?

00:31:06: Ja also KI kommt bei uns auf verschiedenen Ebenen zum Einsatz.

00:31:11: Zum einen hilft uns KI unsere Lösungen schneller weiterzuentwickeln.

00:31:16: Also die Produktentwicklung profitiert von künstlicher Intelligenz neue Funktionen, neue Technologien schneller zu entwickeln.

00:31:26: Genauso ist aber natürlich die KI oder KI-Modelle, sage ich jetzt mal in unseren Lösungen enthalten um eben solche Angriffe noch früher zu erkennen bzw verdächtige Dinge noch früher zur Erkennen.

00:31:37: Das geht dann aber auch noch ein Schritt weiter.

00:31:39: es kommt KI auch bei uns zum Einsatz um den Kunden das Leben ein bisschen zu erleichtern also mit bestimmten Ereignissen die vielleicht auch sehr technisch sind oder bestimmten Meldungen aus dem Produkt.

00:31:50: Pass auf, da ist jetzt das und das und es passiert.

00:31:52: Das vielleicht in eine Sprache zu übersetzen, die auch ein Kunde- oder Techniker von einem Kunden der jetzt nicht tagtäglich mit irgendwelchen ransomware Attacken zu tun hat dann auch versteht und dann weiß was da jetzt genau passiert ist, was gemacht werden muss.

00:32:05: Auch da kommt künstliche Intelligenz inzwischen zum Einsatz.

00:32:09: Spannend!

00:32:10: Jetzt habe ich die Kategorie meinem schönen Script hier aus dem Liegkästchen plaudern.

00:32:15: Jetzt stelle ich dir ein paar Fragen, die so ein bisschen spicy sein sollen.

00:32:19: Schauen wir mal wie du sie empfindest!

00:32:24: Ja, also ich

00:32:30: hatte es vorhin schon kurz angesprochen.

00:32:32: Also Backup alleine reicht nicht aus.

00:32:35: Backup einmal einrichten und dann laufen lassen ohne zu überwachen ist sehr riskant.

00:32:41: Und das ist teilweise aus meiner Sicht noch so ein bisschen was noch Nachholbedarf... oder wo Nachholbedarf da ist, dass man eben das Backup nicht einmal einrichten und laufen lässt sondern dass man es eben regelmäßig kontrolliert.

00:32:55: Möglichst automatisiert gibt's verschiedene Möglichkeiten um eben auch im Bereich Back-Up immer auf aktuellen Stand zu sein und darüber hinaus den Bereich Back up dann eben auch mit den anderen Security Bereichen integriert und Gesamtkonzepten auch erarbeitet.

00:33:10: Und nicht nur hier haben wir Backup und wir haben Endpoint Security, dass sie sich schwachstellen lösen, sondern man muss schauen okay das die Bereiche auch zusammenarbeiten und dass die integriert miteinander laufen.

00:33:19: und das ist so das häufigste was ich sehe.

00:33:22: Das sagt hier es ist Back-Up und es läuft halt und da haben wir die anderen Sachen.

00:33:29: Also nicht Checklisten abgearbeitet, sondern ein Multitouch ganzheitliches Konzept arbeitendes

00:33:35: Ja, also die Checklisten gehören da natürlich unter Umständen auch dazu in so eine Backup-Strategie oder so ein Securitykonzept.

00:33:44: Natürlich dann auch entsprechend dokumentiert weil im Disasterfall will man denn auch nicht den Stress haben und alles aus dem Hinterköpfchen sich herholen müssen sondern muss das entsprechend dokumentieren sein.

00:33:53: aber diese Bereiche sollten eben ganzheitlich gesehen werden und man hat hier nicht separate Bereiche mit Back up und Endpoint Security sondern spielt alles letztendlich in einen Security Konzept an damit rein.

00:34:06: Du sagtest gerade Disaster Case, wir hatten es vorhin schon mal Ruhe im Ernstfall bewahren?

00:34:11: Wie realistisch ist denn das tatsächlich?

00:34:13: Wissen die meisten Unternehmen wirklich was zu tun ist?

00:34:15: also Stand jetzt?

00:34:16: Was ist deine Einschätzung?

00:34:18: Also ein Großteil denke ich weiß es geht aber nach wie vor natürlich da noch noch Verbesserungsbedarf und egal welcher Disaster Fall dann da ist vor allem bei den größeren Disaster Fällen Natürlich gibt sich dadurch natürlich erst einmal Unruhe.

00:34:32: Also da dann komplett ruhig zu bleiben ist natürlich schwierig.

00:34:35: Was einem aber hilft ruhig oder ruhiger zu bleiben und Panik zu vermeiden, ist wenn man eben einen Plan hat der dann auch dokumentiert ist wo man weiß okay es ist es und das zu tun.

00:34:48: ich muss hier und hier diese Person kontaktieren die mich unterstützen können entsprechend dokumentiert mit Kontaktdaten usw.

00:34:54: Und dann weiß ich eben im Ernstfall was zu tun ist bzw kann nachschauen und kann diese Dinge durchgeben Was eben dazu beiträgt, dass man ein bisschen ruhiger bleibt und nicht komplett in Panik verfällt.

00:35:07: Und was sollte jedes Unternehmen konkret vorbereiten bevor es zu einem Angriff kommt?

00:35:12: Also was tut man in den ersten sechzig Minuten danach?

00:35:15: Ja also wie gesagt im Idealfall arbeitet man diesen Plan ab Man zieht die Experten oder die Experte hinzu mit denen man jedenfalls auch das ganze Konzept erstellt hat und geht dann die Punkte durch, die nach der initialen Analyse von diesen dann auch entsprechend definiert werden.

00:35:33: Was zu tun ist?

00:35:34: Es kann unterschiedliche Dinge sein je nachdem was vom Disaster Fall, was vom Angriff passiert ist.

00:35:41: aber wenn eben alles dokumentiert ist und ich dann die Person, die ich da involviert habe und im Plan mit drin hab, dann mit rein nehme, dann kann man eben das entsprechend abarbeiten genau zu tun und es dann entsprechend umsetzen.

00:35:53: Was würdest du sagen, sind die stärksten Kernkompetenzen von Akronis?

00:35:57: Also die Momente in denen Akrones klar vorne liegt?

00:36:01: Ja ruhiger Schlaf!

00:36:04: Sorgt für ruhigen Schlaf.

00:36:07: Diese Aussage hatte ich gleich am Anfang als ich vor... Fünfzehn Jahre bei Akronis angefangen habe, war vorher auch in einem anderen Security-Bereich tätig.

00:36:15: Ich kam dann in diesem Bereich Backup und ich mich damit im Parallel unterhalten hab.

00:36:18: Und so nachdem ich nach dem Mehrwert gefragt habe was die Akronisktechnologie da bietet ist genau dass diejenigen die verantwortlich sind für die Daten deren Verfügbarkeit können entsprechend ruhig schlafen weil sie wissen das im Fall der Fälle ich aus nem Disasterfall auch groß oder klein relativ schnell und zuverlässig wieder rauskomme weil ich entsprechend wieder herstellen kann und den Betrieb wieder zurückbringen kann.

00:36:41: Und weiterarbeiten kann, wie es vorher war.

00:36:44: Das klingt nach einem richtig schönen Versprechen.

00:36:46: Also ein ruhiger Schlaf sollte jedem Jahr was wert sein.

00:36:49: Absolut!

00:36:50: Gibt es denn Branchen oder Unternehmensgrüßen bei denen Backup systematisch unterschätzt wird?

00:36:55: Es ist schwer zu sagen... Also natürlich, wie ich früher angesprochen habe eine Backup-Strategie ist natürlich auch mit einem gewissen Aufwand verbunden.

00:37:02: Also mit einer gewissen Arbeit aber auch mit der gewissen Lösungsaufwand, die da dahinter steckt und teilweise dann auch... Ein Thema, das zwar da ist und man weiß dass es wichtig ist aber dann vielleicht auch immer wieder ein bisschen vor sich hergeschoben wird.

00:37:18: Und wir machen das schon irgendwann bis es dann zu spät ist.

00:37:22: Also das ist leider auch was man halt immer wieder sieht ist erst wenn der erste Fall da ist die Leute im Merken misst, wir hätten etwas machen müssen.

00:37:31: Ja wie das Thema Versicherungen

00:37:33: ne?

00:37:34: Deswegen also mein Appell!

00:37:36: Man sollte sich die Zeit nehmen, man sollte sich das anschauen Sollte sich ein Plan erarbeiten, dies dann auch umsetzen?

00:37:42: Um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein.

00:37:44: Dann würde ich die Situation kurz nutzen und an dieser Stelle für die interessierten Zuhörer kurz auf unser S-III Storage Angebot hinweisen.

00:37:53: nur ganz kurz versprochen Denn wir von Aionos Cloud haben für unsere Partner und Kunden die Acronis Backup über uns nutzen, nämlich aktuelle eine Sonderpreisaktion auf unseren Object Storyt.

00:38:04: Keine Mindestlaufzeit, kein Commitment – und für die ersten dreißig Tage gibt es zwei Hundert Euro Startgut haben!

00:38:09: Den Link dazu pack ich euch in die Show Notes.

00:38:12: Und das ist übrigens besonders für Partner interessant, die ihren Kunden eine vollständige europäische Backer-Blösung anbieten wollen.

00:38:19: Aiono's Cloud stellt die Infrastruktur, Acroni ist die Technologie dahinter.

00:38:23: Wer IONUS Cloud Partner ist, profitiert zusätzlich von den Rabatten je nach Partnersstatus.

00:38:28: Marcel aus deiner Erfahrung – was sind die Überlegungen, die Kunden treffen wenn sie über ihren Backups Deutsch nachdenken?

00:38:34: Und glaubst du das ein Angebot wie dieses niedrige Einstiegshürden, kein Commitment, europäische Infrastruktur bei diesen Überlegung einen Unterschied machen?

00:38:44: Absolut!

00:38:45: Also werden ja die Drei-Zwei-Eins-Regel angesprochen, dass eben die Backups auch außer Haus geschafft werden müssen.

00:38:53: Heutzutage ist ja so, dass immer mehr Daten und auch Workloads gar nicht mehr lokal beim Kunden sind sondern eben beispielsweise bei IONOS gehostet laufen.

00:39:03: Wir töten Maschinen die nicht lokal beim Kunden sind, sondern bei euch im Datacenter die der Kunde einfach nutzt und damit arbeitet.

00:39:09: Dann würde natürlich auch für den Backup nicht mehr irgendwie lokalen Speicher vorhalten weil es dann auch wieder ein zusätzlicher Aufwand wäre.

00:39:14: also er ist ja eigentlich in die Cloud gegangen um weniger Aufwand zu haben.

00:39:17: dann will sich mit einem lokalem Back up nicht wieder den Aufwand unbedingt ins Haus holen und sich dann um speichern alles mögliche dann zu kümmern.

00:39:24: Und in so nem Szenario ist natürlich so der Workload läuft in der Cloud das Back-Up geht auch in die cloud.

00:39:30: In dem Fall zu IONOS ich auch wieder einen zweiten Backup-Speicher, um diese drei zu eins Regel umzusetzen.

00:39:36: Möglichst dann doch noch an einem anderen Standort.

00:39:38: und da kommt dann wieder das ins Spiel was Jonas stark macht dass sie eben mehrere Datacenter haben, auch in Deutschland und dann kann ich eben mein erstes Backup im einen Datacentre ablegen und meine anderen Backups im zweiten Datacentre und so bei nem deutschen Hersteller mit Speicherplatz in Deutschland eine entsprechende Backup Strategie implementieren, umsetzen, um vor Ausfällen sicher zu sein.

00:39:59: Absolut

00:39:59: ja!

00:40:00: Spannen wir mal den Bogen zum Anfang der Folge, Backup also als Trioöffner.

00:40:05: Erlebst du das?

00:40:05: Kunden die mit Backups Deutsch einsteigen dann tiefer in die Cloud gehen?

00:40:09: Ja, auf jeden Fall.

00:40:10: Also Backup ist der erste Schritt und wenn man dann sieht dass das alles funktioniert ist natürlich der nächste Schritt deutlich einfacher.

00:40:20: und da kommt dann eben wie gesagt die anderen Bereiche dann ebenfalls ins Spiel mit Security, mit Endgeräte Management was ich auch über entsprechende Cloud Services durchführe.

00:40:30: Und es gibt noch viele weitere Services die über IONUS beispielsweise angeboten werden über den Datacenter Designer Der ist ja sehr umfangreich drin bin und ich ein bisschen umschaue, mir ein bisschen Gedanken mache.

00:40:41: Dann sehe ich das sich vielleicht auch von den einen oder anderen weiteren Anwendungsfall hier Clouddienste nutzen kann die mir helfen mein Geschäft besser effizienter zu gestalten und so eben dass nur der erste Schritt ist in die Cloud.

00:40:55: Absolut!

00:40:55: Und wer das nicht direkt sieht können uns gerne anrufen.

00:40:58: wir haben die Kollegen vor Ort die da gerne unterstützen.

00:41:00: Wir neigen uns mit der Episode dem Ende zu.

00:41:03: Kommen wir in eine kleine Blitzrunde, ich stelle dir jetzt nochmal drei Fragen und wir gucken ganz schnell wie du darauf antwortest.

00:41:11: Erstens was ist der einen Satz den die Zuhörer heute mitnehmen sollen?

00:41:15: Vorbereitung!

00:41:16: Vorbereitung vor Bereitung.

00:41:18: Okay das sind drei Vörter aber wenn wir da am Ende einen Punkt setzen dann passt es auch.

00:41:23: Zweitens Wenn Du entscheiden dürftest wer als nächstes in diesen Podcast zu Gast kommt wen würdest Du Dir wünschen und warum?

00:41:30: Du kannst auch einen Unternehmen sagen, du musst keine Personen nennen.

00:41:34: Ja ich würde gerne mal jemand hier haben der ein bisschen im Bereich Malware Schutz aus dem Nähekästchenplauder zum richtigen Experte.

00:41:45: Der sieht wie genau diese Angriffe ablaufen mit Beispielen anschaulichen Beispielen und ein bisschen da tiefer reingehen kann und deshalb ist er etwas lernen können was das er läuft, was wichtig ist und warum eben wir alle auf der Rutsahl müssen oder gucken müssen.

00:42:01: Das

00:42:04: klingt wirklich richtig spannend.

00:42:06: Ja, nehm ich mal mit!

00:42:09: Gut dann fassen wir die Folge nochmal kurz zusammen.

00:42:13: ein wichtiges Learning für mich ist press the record button please.

00:42:18: da hilft die beste Technik nichts wenn der Mensch davor den Fehler macht.

00:42:23: Wir haben gelernt, was Backup ist.

00:42:25: Wie schnell Backup wiederhergestellt werden kann.

00:42:28: Wir haben uns angeguckt, dass wir uns erst mal die Daten angucken sollten und entscheiden müssen, ob die Daten schnell wieder da sein müssen oder ob alle Daten wieder da sind.

00:42:37: Oder ob alle Data schnell wieder dasein dürfen.

00:42:40: Wir schauen uns an wie viel oder was der Cloudspeicher ist, wie ein Unternehmen als erstes in den Cloud gehen kann, welche ersten Schritte vollzogen werden können.

00:42:48: Wir haben uns Datensouveränität angeguckt und was das Verschlüsseln von Daten anbelangt.

00:42:53: Und wie Akronis mit KI arbeitet, natürlich die Außenwelt herum auch.

00:43:01: Ich glaube, die Spicy-Fragen waren gar nicht so spicy.

00:43:03: Die waren eigentlich easy oder?

00:43:06: Ja, Missverständnisse beim Kunden... nach dem Ernstfall wieder in die Reihen und auf jeden Fall einen Partner suchen, einen Experten suchen.

00:43:16: Eemanden finden der, der da Ahnung hat und der einen mitnehmen kann und eine Strategie ausarbeiten und Daten absichern.

00:43:23: Das wären für mich so die Zusammenfassungen.

00:43:25: Habe ich was vergessen?

00:43:26: Ja perfekt!

00:43:27: Du hast alles abgedeckt, hast alles wunderbar zusammengefasst und nochmal vielen Dank dass ich heute hier bin.

00:43:33: Zeint auf!

00:43:33: Vielen Dank das du da bist wirklich.

00:43:35: vielen dank dass du dir die Zeit genommen hast.

00:43:37: zweimal

00:43:38: ja Aber guten Dinge sind zwei.

00:43:40: Ja, sehr gut!

00:43:41: Oh Gott, hoffentlich habe ich alles aufgenommen.

00:43:44: In der nächsten Folge wollen wir schauen dass wir uns mal unsere VGPUs angucken.

00:43:49: Ich werde hoffentlich zwei Partner-Unternehmen Gäste da haben wo wir uns angucken wie denn das Thema KI am besten auf der Hardware laufen kann?

00:44:00: Ich bin sehr gespannt und hoffe ich höre alle Zuhörer ja alle Zuführer hören mich dann nochmal wieder.

00:44:07: Was sehr vielen lieben Dank und bis zum nächsten Mal.

00:44:09: Danke, Rafaela hat großen Spaß gemacht!

00:44:12: Das war der Aionos Cloud Partner Podcast.

00:44:15: Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge.

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